Hunderassen
Toy Griffons sind mit ihrem 3-5 kg die idealen Familienhunde, die man überall mitnehmen kann , auch in den Urlaubsflieger.
Zwerggriffons Haaren nicht und sind keine Kläffer !
Sie sind Engel und Kobold zugleich.
Neugierig geworden , auf die noch selten Rasse, dann schauen Sie einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von diesen lustigen Gesellen.
www.toy-griffon.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Zwerggriffons Haaren nicht und sind keine Kläffer !
Sie sind Engel und Kobold zugleich.
Neugierig geworden , auf die noch selten Rasse, dann schauen Sie einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von diesen lustigen Gesellen.
www.toy-griffon.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Wir sind Mitglied im Klub für Terrier und Züchten nach der Zuchtordnung des KFT. Sowie nach dem Rassestandard des KFT/VDH und dem FCI. Wir haben für das Jahr 2008 und 2009 das Qualitätssiegel “Züchter im VDH” erhalten. Alle von uns gezüchteten Welpen erhalten eine Ahnentafel des KFT/VDH, sind geimpft, gechipt und entwurmt.
Wir sind noch eine junge Familie mit zwei Töchtern aus dem thüringischen Buttstädt, die schon seit 1982 Hunde gezüchtet hat und Leistungssport betreibt. Unsere Hund werden grundsätzlich in der Familie aufgezogen und gehalten. So sind unsere Hunde immer den Umgang mit Artgenossen, anderen Tieren und Kindern gewöhnt. Dadurch wird das Sozialverhalten der Hunde positiv geprägt.
Eingetragen: 04.05.2009.
Wir sind noch eine junge Familie mit zwei Töchtern aus dem thüringischen Buttstädt, die schon seit 1982 Hunde gezüchtet hat und Leistungssport betreibt. Unsere Hund werden grundsätzlich in der Familie aufgezogen und gehalten. So sind unsere Hunde immer den Umgang mit Artgenossen, anderen Tieren und Kindern gewöhnt. Dadurch wird das Sozialverhalten der Hunde positiv geprägt.
Eingetragen: 04.05.2009.
Altdeutsche Schäferhunde von Castelano – wir sind eine Familie mit Kindern leben im Norden Berlins und betreiben hier unsere kleine Hobbyzucht. Zeitweise haben wir viel versprechende Welpen überwiegend aus alten DDR Linien in den Farben schwarz/braun und grau-braun gewolkt und schwarz in liebevolle Hände abzugeben. Unsere Welpen werden in Haus und Garten aufgezogen und sind bestens sozialisiert. Die Elterntiere sind HD/ED Frei. Diese Werte wurden von dem unabhängigen Gutachter Dr.Kaspar aus Nürnberg bestätigt. Die Gutachten können bei uns eingesehen werden. Unsere Zuchttiere sind Europa-, Preußen- und mehrfach Landessieger und werden auch im Hundesport gearbeitet. Besuche sind jederzeit möglich und gewünscht. Unsere Kleinen sind bei Abgabe mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt und erhalten den Europäischen Heimtierpaß sowie eine ärztliches Gesundheitsbestätigung und natürlich die Ahnentafel unseres Zuchtverbandes. Weitere Infos auf unserer Homepage. Viel Spaß beim Stöbern!
Eingetragen: 01.10.2008.
Eingetragen: 01.10.2008.
Wir züchten ohne Zwinger. Welpenprägung fängt bei uns an und nicht beim Züchter. Wir züchten in den Farben schwarz und schwarz-rotbraun. Alle Zuchttiere wurden nochmals auf HD und ED von einem unabhängigen Gutachter bewertet und die Werte wurden auch bestätigt. Gutachten können eingesehen werden. Abgabe nach 8 Wochen mit Papieren und tierärztlicher Bescheinigung über den Gesundheitszustand des gekauften Welpen
Eingetragen: 17.07.2009.
Eingetragen: 17.07.2009.
Hobbyzucht altdeutscher Schäferhunde von Fenja´s Garden.
Wir sind gerade im Aufbau unserer Hobbyzucht dieser wunderschönen Rasse. Unsere Hunde leben gut sozialisiert mit uns im Haus da wir eine reine Zwingerhaltung ablehnen. Auf unserer Homepage können Sie sich über die Entwicklung unseres Zwingers regelmässig informieren da die Seite ständig aktualisiert wird.
Eingetragen: 17.07.2009.
Wir sind gerade im Aufbau unserer Hobbyzucht dieser wunderschönen Rasse. Unsere Hunde leben gut sozialisiert mit uns im Haus da wir eine reine Zwingerhaltung ablehnen. Auf unserer Homepage können Sie sich über die Entwicklung unseres Zwingers regelmässig informieren da die Seite ständig aktualisiert wird.
Eingetragen: 17.07.2009.
Wir züchten nur mit Hunden die HD u. ED frei sind einen geraden Rücken haben u. wesenfest u. nervenstark sind. Außerdem sind unsere Hunde alle inzuchtfrei u. sehr robust u. urgesund. 23.08.2008.
Verantwortungsvolle Hobbyzucht im VDH/FCI.
Wir züchten nur mit gesunden, freundlichen + wesensfesten Tieren. Unsere Welpen wachsen in Haus + Garten mit Familienanschluss auf.
Eingetragen: 20.07.2008.
Wir züchten nur mit gesunden, freundlichen + wesensfesten Tieren. Unsere Welpen wachsen in Haus + Garten mit Familienanschluss auf.
Eingetragen: 20.07.2008.
Wir züchten im kleinen Rahmen und unter dem Zuchtreglement des VDH "Australian Cattle Dogs" .
Wir planen unsere Würfe sehr sorgfältig im Hinblick auf Wesen und Gesundheit und legen großen Wert darauf, dass die Welpen bestmöglich geprägt werden für ihr zukünftiges Leben mit ihren neuen Besitzern. Das fängt mit der Auswahl geeigneter Elterntiere an und setzt sich bei unserer Aufzucht der Welpen fort.
Zwingerhaltung lehnen wir ab!!!
Eingetragen: 11.09.2008.
Wir planen unsere Würfe sehr sorgfältig im Hinblick auf Wesen und Gesundheit und legen großen Wert darauf, dass die Welpen bestmöglich geprägt werden für ihr zukünftiges Leben mit ihren neuen Besitzern. Das fängt mit der Auswahl geeigneter Elterntiere an und setzt sich bei unserer Aufzucht der Welpen fort.
Zwingerhaltung lehnen wir ab!!!
Eingetragen: 11.09.2008.
Mini Aussie & Toy Aussie Hobbyzucht südlich von Berlin und Potsdam in Lehnin.
kleine, familiäre und gewissenhafte Zucht ohne Zwingerhaltung. Zeitweise haben wir Welpen dieser wunderschönen und intelligenten Rasse
Eingetragen: 17.07.2009.
kleine, familiäre und gewissenhafte Zucht ohne Zwingerhaltung. Zeitweise haben wir Welpen dieser wunderschönen und intelligenten Rasse
Eingetragen: 17.07.2009.
Willkommen bei Werseaue Australian Shepherds
Schön, dass Sie uns gefunden haben. Lassen Sie sich von uns in die Welt der Australian Shepherds entführen und erfahren etwas über den Aussie, über seine Vorlieben, seine Eigenarten, seine Ansprüche und wie wir diese wundervolle Hunderasse sehen.............
--------NEWS---NEWS---NEWS-----------
---Wir haben Welpen im August 2009!---
Wenn Sie sich für einen Aussie-Welpen aus unserem August-Wurf
interessieren, melden Sie sich bitte rechtzeitig bei uns! Wir freuen uns, die zukünftigen Welpenbesitzer schon frühzeitig kennen zu lernen!
Wir, das sind mein Mann Dirk Nitsch und ich, Claudia. Zum Team gehört unsere Aussie-Hündin Sheila. Wir wohnen in einem Vorort von Münster im Grünen in einem Einfamilienhaus mit schönem Garten. Wir haben (im Moment) nur eine Hündin, die in diesem Sommer Mama werden wird!
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage:
www.werseaue-aussies.de
Kontaktdaten:
Werseaue Australian Shepherds
Agathastr. 152
D - 48167 Münster
Telefon: +49 (0) 251 / 62 855 22
Telefax: +49 (0) 251 / 161 20 84
mail to: kontakt@werseaue-aussies.de
http://www.werseaue-aussies.de
Eingetragen: 17.07.2009.
Schön, dass Sie uns gefunden haben. Lassen Sie sich von uns in die Welt der Australian Shepherds entführen und erfahren etwas über den Aussie, über seine Vorlieben, seine Eigenarten, seine Ansprüche und wie wir diese wundervolle Hunderasse sehen.............
--------NEWS---NEWS---NEWS-----------
---Wir haben Welpen im August 2009!---
Wenn Sie sich für einen Aussie-Welpen aus unserem August-Wurf
interessieren, melden Sie sich bitte rechtzeitig bei uns! Wir freuen uns, die zukünftigen Welpenbesitzer schon frühzeitig kennen zu lernen!
Wir, das sind mein Mann Dirk Nitsch und ich, Claudia. Zum Team gehört unsere Aussie-Hündin Sheila. Wir wohnen in einem Vorort von Münster im Grünen in einem Einfamilienhaus mit schönem Garten. Wir haben (im Moment) nur eine Hündin, die in diesem Sommer Mama werden wird!
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage:
www.werseaue-aussies.de
Kontaktdaten:
Werseaue Australian Shepherds
Agathastr. 152
D - 48167 Münster
Telefon: +49 (0) 251 / 62 855 22
Telefax: +49 (0) 251 / 161 20 84
mail to: kontakt@werseaue-aussies.de
http://www.werseaue-aussies.de
Eingetragen: 17.07.2009.
Barsoi Zuchstätte von der Nebelhöhle - Borzoi Kennel von der Nebelhöhle. Reich illustrierte und informativ gestaltete private Homepage zu meiner Hobby Barsoizucht. Mitglied im Deutschen Windhungzucht- und Rennverband (DWRZV) Von Zeit zu Zeit haben wir standartsnahe, wesensfeste und sehr gut sozialisierte Welpen abzugeben. Unsere Hunde wachsen bei uns im Haus mit Kindern und Katzen auf. Gerne informieren wir Sie auch persönlich über den schönsten Hund des Zaren!
Eingetragen: 23.07.2008.
Eingetragen: 23.07.2008.
Schon seit frühester Kindheit habe ich mit Hunden zusammen gelebt, zuerst unser Bernhardiner "Dicki" (Kilian vom Saargau), dann unser Beagle Barnie, der 1992 bei uns zu Hause einzog. Seit diesem Zeitpunkt war es um mich geschehen und ich war vom Virus "Beagle" infiziert. Mein geliebter Barnie verstarb am 14.02.2007 nach kurzem Leiden im Alter von fast 15 Jahren.
Als ich dann im Jahr 2000 zum Studieren nach Berlin zog, musste ich ohne Beagle leben.
Auch meine Frau Christine wuchs zusammen mit Hunden auf und so stand auch für sie fest, dass sie wieder einen Hund haben möchte. So entschieden wir uns 2003 dazu, einen Hund, genauer gesagt einen Beagle, in unsere Familie aufzunehmen. Am 04.01.2004 zog dann unser "Caruso" (Caruso vom Sturmgeläut) bei uns ein und infizierte nun auch Christine mit dem "Beagle-Virus". Zeitgleich hierzu trat ich in den Beagle Club Deutschland e.V. und die Landesgruppe Berlin-Brandenburg ein und seither nahmen wir an diversen Aktivitäten der LG, seien es Turniere, Feiern, Stammtische, Reisen, etc., teil. Alle sagten uns, stellt doch "Caruso" mal aus und so wagte ich es im August 2004, ihn an der Clubsiegerschau auf unserem Hundeplatz in Schönefeld OT Waßmannsdorf auszustellen, ohne zu wissen, worum es geht und worauf ich zu achten habe. Mit ein wenig Glück erhielten wir ein "sehr gut" und waren rundum glücklich. Wir entschieden uns also, "Caruso" weiter auszustellen, da uns das ausstellen auch noch Spaß zu machen begann. Leider stellten sich mit "Caruso" keine großen Erfolge auf Ausstellungen ein, sein größter war ein "sehr gut (4)" auf der Spezialzuchtschau in Steinhagen.
Im Frühjahr 2005 begannen wir damit, mit "Caruso" für das Beagle-Diplom zu trainieren, welches er am 09.10.2005 erfolgreich absolviert hat. Weiterhin begannen wir im Spätsommer 2005 damit, ihn für die Spurlautprüfung fit zu machen. Er entpuppte sich hierbei als Naturtalent und bestand die Prüfung hierfür im Nauener Revier am 08.04.2006 mit 100 Punkten und dem Tagessieg.
Schon früh war für uns klar, dass wir (mindestens) einen zweiten Beagle bei uns aufnehmen würden; es war nur eine Frage der Zeit.
Keiner von uns wagte es damals daran zu denken, dass wir irgendwann mal Beagles züchten zu wollen, doch durch unsere Freundschaft zu den Familien Völker, Plünsch, Seidendorf, Rhinow und Warneke, reifte dieser Gedanke dann immer mehr, so dass wir dann im Sommer 2005 die Entscheidung fällten und unseren Zwingerschutz beantragten. Zu diesem Zeitpunkt trat nun auch Christine in den Beagle Club Deutschland e.V. ein. Zeitgleich mit dem Eintreffen unserer ersten Hündin in der letzten Novemberwoche 2005 erhielten wir dann vom Beagle Club Deutschland e.V. unseren internationalen Zwingerschutz für den Namen "Breezy Pack's" bestätigt.
Am 28.11.2005 zog unsere "Fenya" (Multi-Ch. Sarrer's Sweet Dream First Lady), gezüchtet von Familie Lehmann (Sarrer's Sweet Dream), bei uns ein. Sie ist eine mittelgroße kompakte Hündin mit einer korrekten dem Standard entsprechenden Anatomie. Gleich bei ihrer ersten Ausstellung am 08.07.2006 erreichte sie ein "vorzüglich" und belegte den zweiten Platz ihrer Klasse. Auch bei weiteren Ausstellung blieb sie so erfolgreich wie bei ihrer ersten (mehr hierzu auf ihrer Seite). Am 23.09.2006 legte sie nach wenig üben erfolgreich ihre Spurlautprüfung mir dem Tagessieg ab.
"Fenya" erhielt am 25.03.2007 auf der Ausstellung in Berlin ihr erstes "vorzüglich (1)" und das CAC Res. und damit auch ihre ersten Anwartschaften auf die beiden deutschen Championtitel. Zusätzlich dazu erhielt gerade mal eine Woche später am 01.04.2007 auch in Luxembourg ein "vorzüglich (1)" und damit auch ihre erste Anwartschaft auf den luxemburgischen Championtitel. Die ganze Zeit über war "Fenya" auf Ausstellungen sehr erfolgreich. Am 14.05.2007 erhielt sie in Jelenia Gora in Polen ein "vorzüglich (1)" und auch dort Ihre erste Anwartschaft auf den polnischen Championtitel. Zudem wurde sie an diesem Tag auch zum ersten mal beste Beagle-Hündin. Am 11.08.2007 gewann "Fenya" dann ihr erstes CAC gegen eine wirklich sehr starke Konkurrenz. Seit ihrem Sieg am 05.04.2008 auf der Spezialzuchtschau in Berlin ist sie Deutscher Champion (VDH) und seit dem 26.04.2008 und Ihrem Sieg auf der Internationalen Zuchtschau in Opole in Polen ist sie auch Polnischer Champion. Zudem gewann Sie auf dieser Ausstellung auch ihr erstes CACIB Res. "Fenya" ist ein absoluter "Show-Dog".
Am 09.03.2007 zog dann nach einer 36-stündigen Reise um den halben Globus unsere "Maggie" (Nangunyah Black Magic), gezüchtet von Sue Bownds (Nangunyah) in Australien, bei uns ein, die unsere Mini-Meute sehr gut ergänzt hat. Sie ist eine kompakte mittelgroße Hündin mit einer herausragender Knochenstärke und einer absolut korrekten dem Standard entsprechenden Anatomie. Auch in ihre Ausstellungskarriere ist "Maggie" absolut beeindruckend gestartet, sie wurde am 14.04.2007 auf Anhieb auf ihrer ersten Ausstellung, der CACIB Erfurt, "Best Puppy of Show" aller Rassen! Mittlerweile ist Maggie schon ein "alter Hase" auf Ausstellungen und hat schon so einige "vorzüglich (1)" und Anwartschaften auf den deutschen und polnischen Championtitel erhalten. Am 01.06.2008 erhielt "Maggie" ihr erstes CACIB Res. und CAC Res. und am 08.06.2008 wurde zum ersten mal "Best of Bread (BOB)" - es vergeht kaum ein Ausstellungswochenende an dem sie nicht gewinnt. Der Juni 2008 war der absolutes Highlight mit insgesammt fünf "vorzüglich (1)", vier Anwartschaften auf den deutschen Champion, ein CWC (Anwartschaft auf den Polnischen Champion), zwei CAC (Res.), ein CACIB (Res.) und ein BOB. Wir sind sehr gespannt was die Zukunft für Maggie und uns bereit hält.
Im August 2008 möchten wir unsere "Fenya" eindecken lassen von dem Rüden "Oskar" (Multi-Ch. Gold Line's Very Special Influence) und erwarten dann die Welpen aus unserem A-Wurf im Oktober 2008
Eingetragen: 22.07.2008.
Als ich dann im Jahr 2000 zum Studieren nach Berlin zog, musste ich ohne Beagle leben.
Auch meine Frau Christine wuchs zusammen mit Hunden auf und so stand auch für sie fest, dass sie wieder einen Hund haben möchte. So entschieden wir uns 2003 dazu, einen Hund, genauer gesagt einen Beagle, in unsere Familie aufzunehmen. Am 04.01.2004 zog dann unser "Caruso" (Caruso vom Sturmgeläut) bei uns ein und infizierte nun auch Christine mit dem "Beagle-Virus". Zeitgleich hierzu trat ich in den Beagle Club Deutschland e.V. und die Landesgruppe Berlin-Brandenburg ein und seither nahmen wir an diversen Aktivitäten der LG, seien es Turniere, Feiern, Stammtische, Reisen, etc., teil. Alle sagten uns, stellt doch "Caruso" mal aus und so wagte ich es im August 2004, ihn an der Clubsiegerschau auf unserem Hundeplatz in Schönefeld OT Waßmannsdorf auszustellen, ohne zu wissen, worum es geht und worauf ich zu achten habe. Mit ein wenig Glück erhielten wir ein "sehr gut" und waren rundum glücklich. Wir entschieden uns also, "Caruso" weiter auszustellen, da uns das ausstellen auch noch Spaß zu machen begann. Leider stellten sich mit "Caruso" keine großen Erfolge auf Ausstellungen ein, sein größter war ein "sehr gut (4)" auf der Spezialzuchtschau in Steinhagen.
Im Frühjahr 2005 begannen wir damit, mit "Caruso" für das Beagle-Diplom zu trainieren, welches er am 09.10.2005 erfolgreich absolviert hat. Weiterhin begannen wir im Spätsommer 2005 damit, ihn für die Spurlautprüfung fit zu machen. Er entpuppte sich hierbei als Naturtalent und bestand die Prüfung hierfür im Nauener Revier am 08.04.2006 mit 100 Punkten und dem Tagessieg.
Schon früh war für uns klar, dass wir (mindestens) einen zweiten Beagle bei uns aufnehmen würden; es war nur eine Frage der Zeit.
Keiner von uns wagte es damals daran zu denken, dass wir irgendwann mal Beagles züchten zu wollen, doch durch unsere Freundschaft zu den Familien Völker, Plünsch, Seidendorf, Rhinow und Warneke, reifte dieser Gedanke dann immer mehr, so dass wir dann im Sommer 2005 die Entscheidung fällten und unseren Zwingerschutz beantragten. Zu diesem Zeitpunkt trat nun auch Christine in den Beagle Club Deutschland e.V. ein. Zeitgleich mit dem Eintreffen unserer ersten Hündin in der letzten Novemberwoche 2005 erhielten wir dann vom Beagle Club Deutschland e.V. unseren internationalen Zwingerschutz für den Namen "Breezy Pack's" bestätigt.
Am 28.11.2005 zog unsere "Fenya" (Multi-Ch. Sarrer's Sweet Dream First Lady), gezüchtet von Familie Lehmann (Sarrer's Sweet Dream), bei uns ein. Sie ist eine mittelgroße kompakte Hündin mit einer korrekten dem Standard entsprechenden Anatomie. Gleich bei ihrer ersten Ausstellung am 08.07.2006 erreichte sie ein "vorzüglich" und belegte den zweiten Platz ihrer Klasse. Auch bei weiteren Ausstellung blieb sie so erfolgreich wie bei ihrer ersten (mehr hierzu auf ihrer Seite). Am 23.09.2006 legte sie nach wenig üben erfolgreich ihre Spurlautprüfung mir dem Tagessieg ab.
"Fenya" erhielt am 25.03.2007 auf der Ausstellung in Berlin ihr erstes "vorzüglich (1)" und das CAC Res. und damit auch ihre ersten Anwartschaften auf die beiden deutschen Championtitel. Zusätzlich dazu erhielt gerade mal eine Woche später am 01.04.2007 auch in Luxembourg ein "vorzüglich (1)" und damit auch ihre erste Anwartschaft auf den luxemburgischen Championtitel. Die ganze Zeit über war "Fenya" auf Ausstellungen sehr erfolgreich. Am 14.05.2007 erhielt sie in Jelenia Gora in Polen ein "vorzüglich (1)" und auch dort Ihre erste Anwartschaft auf den polnischen Championtitel. Zudem wurde sie an diesem Tag auch zum ersten mal beste Beagle-Hündin. Am 11.08.2007 gewann "Fenya" dann ihr erstes CAC gegen eine wirklich sehr starke Konkurrenz. Seit ihrem Sieg am 05.04.2008 auf der Spezialzuchtschau in Berlin ist sie Deutscher Champion (VDH) und seit dem 26.04.2008 und Ihrem Sieg auf der Internationalen Zuchtschau in Opole in Polen ist sie auch Polnischer Champion. Zudem gewann Sie auf dieser Ausstellung auch ihr erstes CACIB Res. "Fenya" ist ein absoluter "Show-Dog".
Am 09.03.2007 zog dann nach einer 36-stündigen Reise um den halben Globus unsere "Maggie" (Nangunyah Black Magic), gezüchtet von Sue Bownds (Nangunyah) in Australien, bei uns ein, die unsere Mini-Meute sehr gut ergänzt hat. Sie ist eine kompakte mittelgroße Hündin mit einer herausragender Knochenstärke und einer absolut korrekten dem Standard entsprechenden Anatomie. Auch in ihre Ausstellungskarriere ist "Maggie" absolut beeindruckend gestartet, sie wurde am 14.04.2007 auf Anhieb auf ihrer ersten Ausstellung, der CACIB Erfurt, "Best Puppy of Show" aller Rassen! Mittlerweile ist Maggie schon ein "alter Hase" auf Ausstellungen und hat schon so einige "vorzüglich (1)" und Anwartschaften auf den deutschen und polnischen Championtitel erhalten. Am 01.06.2008 erhielt "Maggie" ihr erstes CACIB Res. und CAC Res. und am 08.06.2008 wurde zum ersten mal "Best of Bread (BOB)" - es vergeht kaum ein Ausstellungswochenende an dem sie nicht gewinnt. Der Juni 2008 war der absolutes Highlight mit insgesammt fünf "vorzüglich (1)", vier Anwartschaften auf den deutschen Champion, ein CWC (Anwartschaft auf den Polnischen Champion), zwei CAC (Res.), ein CACIB (Res.) und ein BOB. Wir sind sehr gespannt was die Zukunft für Maggie und uns bereit hält.
Im August 2008 möchten wir unsere "Fenya" eindecken lassen von dem Rüden "Oskar" (Multi-Ch. Gold Line's Very Special Influence) und erwarten dann die Welpen aus unserem A-Wurf im Oktober 2008
Eingetragen: 22.07.2008.
Wir züchten Beagle in verschiedenen Farben und in verschiedenen Zuchtklassen. Wir sind Mitglied im Beagleclub Deutschland und somit erhalten unsere Welpen VDH/FCI - Papiere. Unsere Welpen wachsen im Haus auf, natürlich artgerecht, mit Freilauf im Garten. Es gibt keine Zwingerhaltung bei uns. Die Welpen sind zur Abgabe tätowiert, zusätzlich gechippt, natürlich mehrfach entwurmt und haben die Puppiimpfung. Zusätzlich gibt es noch ein paar Welpenstartpakete und das gewohnte Futter für die ersten Tage im neuen Heim.
Eingetragen: 24.07.2008.
Eingetragen: 24.07.2008.
Bearded Collies aus Brandenburg, wir Züchten mit Herz und Verstand diese wunderbare Rasse. Unsere Beardeis sind noch vom alten Schlag mit pflegeleichten, halblangem Fell! Unsere Babys wachsen in der Familie auf. Sie werden auf alle Geräusche des Alltags geprägt (Brotmaschiene, Mixer, Geschirrspüler, Rasenmäher etc.).Ab der 6.Woche dürfen Sie draußen im Garten mit den erwachsenen Hunden zusammen spielen, bis dahin sind Sie in Ihrem Welpenställchen gut aufgehoben, die Großen Hunde dürfen natürl. jederzeit dort hin und mit Ihnen kontakt pflegen!
Wenn Sie Interesse an unserer Zucht haben rufen Sie uns doch einfach an 03385/502117, machen Sie einen Termin und besuchen Sie uns, für eine Tasse Kaffe ist immer Zeit! Info unter www.beardie-bande.de
Eingetragen: 22.02.2009.
Wenn Sie Interesse an unserer Zucht haben rufen Sie uns doch einfach an 03385/502117, machen Sie einen Termin und besuchen Sie uns, für eine Tasse Kaffe ist immer Zeit! Info unter www.beardie-bande.de
Eingetragen: 22.02.2009.
Hobbyzucht vom Riepenwald hat typvolle und gesunde Bernerwelpen zeitweise in gute Hände abzugeben. Unsere Hunde leben mit uns im Haus und haben Familienanschluß.
Sie sind gut sozialisiert,geprägt und wesensfest. Die Welpen sind entwurmt, geimpft, gechipt und haben DRC e.V. Papiere.
Eingetragen: 12.05.2009.
Sie sind gut sozialisiert,geprägt und wesensfest. Die Welpen sind entwurmt, geimpft, gechipt und haben DRC e.V. Papiere.
Eingetragen: 12.05.2009.
Erfolgreiche Bernhardinerzucht mit Familienanschluss, zeitweise liebevoll aufgezogene Welpen abzugeben
Eingetragen: 17.08.2008.
Eingetragen: 17.08.2008.
Kleine nicht haarende Schoßhündchen. Wer diese Herzensbrecher kennt, muß sie einfach lieben. Ideale Wohnungshunde für Jung und Alt.
Wir haben zeitweise Welpen in verschiedenen Farben abzugeben.
Eingetragen 22.02.2009.
Wir haben zeitweise Welpen in verschiedenen Farben abzugeben.
Eingetragen 22.02.2009.
Wir züchten mit viele Liebe und Herz charmante Bolonka-Zwetna. Von Zeit zu Zeit wachsen in unserer Familie wunderschöne Welpen heran die ein liebevolles Zuhause suchen. Der Bolonka-Zwetna ist ein lustiger, munterer und sehr gelehriger kleiner Familienhund mit sehr charmantem Wesen. Der ideale Hunde für die Wohnung und treue Spielgefährte für Kinder, angenehme Begleiter für ältere Menschen und Seelentröster für Jedermann. Er liebt die direkte Nähe seines Menschen und ist stets und ständig an seiner Seite. Er kann wegen seiner kleinen Größe problemlos überall hin mitgenommen werden. Zwar ist er klein aber dennoch sehr robust und ausdauernd. Lange Spaziergänge sind kein Problem für ihn aber er gibt sich auch mit einer kurzen Runde zufrieden. Der Bolonka haart nicht wie man es von anderen Hunden kennt. Er ist ein intelligenter, muntere, immer gut gelaunte Wuschelhund zum verlieben. Die Lebenserwartung liegt bei ca. 15 Jahren. Unsere Welpen wachsen liebevoll umsorgt in der Familie auf, sie kennen andere Hunde und Katzen, haben eine Ahnentafel, sind geimpft, gechipt, entwurmt und kommen mit einem Gesundheitszeugnis zu Ihnen. Futter für die erste Zeit bringen sie mit. Rufen Sie uns an, wir freuen uns über Ihr Interesse.
Tel. 02267 7485 oder 0172 1820211
Eingetragen: 17.07.2009.
Tel. 02267 7485 oder 0172 1820211
Eingetragen: 17.07.2009.
Einmal Bolonka, immer Bolonka.
Wer es einmal mit diesen kleinen "Russen" zu tun hatte, der wird diese Wortstellung verstehen. In unserem Haus oder im Garten, in tiefen Löchern findet man sie. Wo man sie nicht vermutet, tauchen sie auf. Um ca. 6KM neben dem Fahrrad zu laufen, drängeln sie sich. Abends lang ausgestreckt unterm Tisch liegen, ist der beste Lohn des Tages. Und dann noch ein Stück getrockneter Pansen, wie schön kann doch die Bolonkawelt sein. Überzeugen Sie sich.
Eingetragen: 18.09.2008.
Wer es einmal mit diesen kleinen "Russen" zu tun hatte, der wird diese Wortstellung verstehen. In unserem Haus oder im Garten, in tiefen Löchern findet man sie. Wo man sie nicht vermutet, tauchen sie auf. Um ca. 6KM neben dem Fahrrad zu laufen, drängeln sie sich. Abends lang ausgestreckt unterm Tisch liegen, ist der beste Lohn des Tages. Und dann noch ein Stück getrockneter Pansen, wie schön kann doch die Bolonkawelt sein. Überzeugen Sie sich.
Eingetragen: 18.09.2008.
In unserem Zwinger finden Sie Bolonka Babys aus sehr guten Verpaarungen. Die Elterntiere befinden sich in unserem Haus, Babys und Eltern können jederzeit nach Anmeldung besucht werden. Informationen zu Welpen und weiterem finden Sie auf unserer Website.%3Cbr%3EOder per Telefon unter: 03693/41774%3Cbr%3E 0160/8205634%3Cbr%3EE-Mail: berndtkrummrich@t-online.de
Eingetragen: 12.04.2009.
Eingetragen: 12.04.2009.
Wir haben zeitweise Welpen aus gesunden Verpaarungen abzugeben.
Die Kleinen wachsen im Haus und im Garten mit anderen Hunden auf.Sie werden im Familienverband bei ganztägiger Betreuung bestens sozialisiert.
Eingetragen: 22.02.2009.
Die Kleinen wachsen im Haus und im Garten mit anderen Hunden auf.Sie werden im Familienverband bei ganztägiger Betreuung bestens sozialisiert.
Eingetragen: 22.02.2009.
Seit 1972 bestimmen Boxer unser Leben und wurden 1978 Mitglied im Boxer-Klub e.V. Sitz München im VDH. Unser erster Wurf wurde im Januar 1980 geboren und noch immer macht es uns Freude, die Geburt von Boxerbaby's zu erleben und sie zu grossen und kräftigen Boxern heranwachsen zu sehen.
Unser Zuchtziel ist es, charakterfeste und leistungsfähige, gesunde und schöne typvolle Boxer zu züchten. Beste Aufzucht und eine soziale Prägung der Welpen sind für uns selbstverständlich. Lernen Sie uns und unsere Boxer kennen. Gern geben wir Ihnen Auskunft über unsere züchterischen Aktivitäten und beantworten Ihre Fragen rund um den Boxer
Eingetragen: 08.09.2008.
Unser Zuchtziel ist es, charakterfeste und leistungsfähige, gesunde und schöne typvolle Boxer zu züchten. Beste Aufzucht und eine soziale Prägung der Welpen sind für uns selbstverständlich. Lernen Sie uns und unsere Boxer kennen. Gern geben wir Ihnen Auskunft über unsere züchterischen Aktivitäten und beantworten Ihre Fragen rund um den Boxer
Eingetragen: 08.09.2008.
Ich habe kleine Hobbyzucht und gebe zeitweise Welpen in der Farbe black and tan und ruby ab.
Eingetragen: 21.07.2008.
Eingetragen: 21.07.2008.
Wir haben eine, kleine Hobbyzucht.
Ab und zu haben wir sehr typvolle Welpen abzugeben.
Eingetragen: 22.02.2009.
Ab und zu haben wir sehr typvolle Welpen abzugeben.
Eingetragen: 22.02.2009.
Wir haben eine kleine aber sehr feine Liebhaberzucht Englisch Cocker Spaniels im JSK/VDH Unsere Hunde sind Familienmitglieder und leben selbstverständlich mit uns im Haus. Zeitweise haben wir Welpen aus wohlüberlegten Verpaarungen nur in allerbeste Hände abzugeben. Unsere Babies wachsen behütet und bestens geprägt in der Familie auf. Zur Zeit haben wir entzückende Welpen nach unserer Emmeline und dem Multichampion Victorias Yeti made in Austria. Natürlich sind die Eltern gengetestet
Eingetragen: 17.10.2008.
Eingetragen: 17.10.2008.
Wir züchten Langhaar Collie in den Farben blue merle, tricolour und sable.
Wir züchten im DCC/VDH/FCI.
Unsere Welpen wachsen im Haus und Garten auf.
Genauere Infos fonden sie zu aktuellen Würfen und geplanten Würfen auf unserer HP.
Eingetragen: 27.04.2009.
Wir züchten im DCC/VDH/FCI.
Unsere Welpen wachsen im Haus und Garten auf.
Genauere Infos fonden sie zu aktuellen Würfen und geplanten Würfen auf unserer HP.
Eingetragen: 27.04.2009.
Kleine liebevolle Collie Langhaar Zucht in Baden Württemberg. FCI/VDH geschützt seit 1996. Unsere Hunde leben mit uns zusammen im Haus und Garten. Zwingerhaltung lehnen wir komplett ab. Die Welpen werden im Wohnzimmer geboren und bestens auf den Menschen und seine Umwelt geprägt. Wir geben die Kleinen nur in verantwortungsbewusste und liebevolle Hände ab. Familienanschluß ist absolute Voraussetzung. Wir haben Welpen in Zobelweiß und tricolor. Jedemenge Informationen und viele schöne Fotos finden Sie auf meiner Homepage.
Birgit Melchert
Tonnenbergstrasse 5
73441 Bopfingen/Aufhausen
Tel.:07362/4793
Eingetragen: 19.07.2009.
Birgit Melchert
Tonnenbergstrasse 5
73441 Bopfingen/Aufhausen
Tel.:07362/4793
Eingetragen: 19.07.2009.
Wir sind eine kleine familiäre Zuchtstätte im Herzen Bayerns.
Unsere Welpen werden optimal aufgezogen, bestens geprägt, sozialisiert und mit vielen Umweltreizen vertraut gemacht.
"Die Auswahl eines hevorragenden Welpens beginnt schon bei den Eltern"
Unsere Welpen aus vorzüglicher und empfohlener Verpaarung erhalten eine Ahnentafel vom Deutschen Collie Club/VDH/FCI
Ihr "Traumhund" wartet schon auf Sie!
Wir würden uns freuen, Interessenten für einen "Traumhund" aus unserer Familie früh kennen zu lernen.
Wenn Sie also Interesse an einem Welpen aus unserem Hause haben, können Sie auch jetzt schon mit uns Kontakt aufnehmen.
Besuchen Sie unsere Homepage unter Welpen/Wurfplanung
http://www.forever-mind.de
Rufen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne, bieten Urlaubsbetreuung und stehen Ihnen auch nach dem Kauf hilfreich zur Seite.
Forever mind Collies "Die Zuchtstätte Ihres Vertrauens" im Herzen Bayerns
Ihre Familie
Hedi u. Norbert Prummer
Tel. +49 08459/1564 Handy: 0160/8248161
Eingetragen: 17.07.2009.
Unsere Welpen werden optimal aufgezogen, bestens geprägt, sozialisiert und mit vielen Umweltreizen vertraut gemacht.
"Die Auswahl eines hevorragenden Welpens beginnt schon bei den Eltern"
Unsere Welpen aus vorzüglicher und empfohlener Verpaarung erhalten eine Ahnentafel vom Deutschen Collie Club/VDH/FCI
Ihr "Traumhund" wartet schon auf Sie!
Wir würden uns freuen, Interessenten für einen "Traumhund" aus unserer Familie früh kennen zu lernen.
Wenn Sie also Interesse an einem Welpen aus unserem Hause haben, können Sie auch jetzt schon mit uns Kontakt aufnehmen.
Besuchen Sie unsere Homepage unter Welpen/Wurfplanung
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Forever mind Collies "Die Zuchtstätte Ihres Vertrauens" im Herzen Bayerns
Ihre Familie
Hedi u. Norbert Prummer
Tel. +49 08459/1564 Handy: 0160/8248161
Eingetragen: 17.07.2009.
Wir sind zwei sehr temperamentvolle und lustige tricolour Colliejungs (mit VDH/FCI-Papieren), die noch neuen „Familienanschluß“ suchen.
Wir sind mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt und haben einen EU-Heimtierausweis.
Auch die Jahresimpfung haben wir schon bekommen.
Wenn ihr uns kennenlernen wollt, so ruft doch bitte unser jetziges Frauchen an!
Tel. 03634 / 600454 oder Mobil 0173 / 7640988
Eingetragen: 28.08.2008.
Wir sind mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt und haben einen EU-Heimtierausweis.
Auch die Jahresimpfung haben wir schon bekommen.
Wenn ihr uns kennenlernen wollt, so ruft doch bitte unser jetziges Frauchen an!
Tel. 03634 / 600454 oder Mobil 0173 / 7640988
Eingetragen: 28.08.2008.
Seit 2001 habem wir uns wieder einen langhaardackel zugelegt und sind mit Ihm zu Ausstellungen gegangen. Durch seine (Schlumpi) sehr gut Bewertungen, hat man uns angesprochen ob wir nicht züchten wollen. Darauf hin haben wir uns noch zwei Hündin zugelegt. Wir haben eine kleine ,liebevolle Heimaufzucht.Sie beteht aus zwei Rüden ("Schlumpi Le`Baron" und "Berry vom Rosenbogen") sowie zwei Hündinen ("Olivia vom Viktoriapark" und "Sony von der Humboldtruh").Wir sind dem DRC (Dachverband IKU) angebunden.Schlumpi Hat es auf Aisstellungen des DRC bis jetzt zum Final-Cup Mit V1 geschafft.
Unsere Olivia hat dies Jahr uns den D-Wurf gebracht. Fünf Welpen,zwei Rüden und drei Hündin. Alle wohlauf.
Eingetragen: 17.10.2008.
Unsere Olivia hat dies Jahr uns den D-Wurf gebracht. Fünf Welpen,zwei Rüden und drei Hündin. Alle wohlauf.
Eingetragen: 17.10.2008.
Zwerg Rauhaar Dackel aus Liebhaberzucht.
Weitere Infos auf unserer Homepage
Eingetragen: 23.02.2009.
Weitere Infos auf unserer Homepage
Eingetragen: 23.02.2009.
Mit einer Zuchthündin (unsere Joice) ist der Zwinger vom Sachsenforst in der Nähe von Moritzburg eine eher kleine Pinscher-Zuchtstätte.
Unser Interesse gilt einer fast ausgestorbenen uralten deutschen Hunderasse - dem Deutschen Pinscher. Ziel unserer familiären Liebhaberzucht ist, den Deutschen Pinscher als umgänglichen, vitalen Familienhund von bester Gesundheit, edler Schönheit und vor allem mit einem wesensfesten, gutartigen Charakter zu züchten.
Wir sind Mitglied im PSK / VHD/ FCI. Alle Welpen nur mit original Ahnentafel des Pinscher-Schnauzer-Klubs 1895 e.V. Abgabe der Welpen mit ca. 9 Wochen, geimpft, entwurmt, gechipt und registriert.
17.07.2009.
Unser Interesse gilt einer fast ausgestorbenen uralten deutschen Hunderasse - dem Deutschen Pinscher. Ziel unserer familiären Liebhaberzucht ist, den Deutschen Pinscher als umgänglichen, vitalen Familienhund von bester Gesundheit, edler Schönheit und vor allem mit einem wesensfesten, gutartigen Charakter zu züchten.
Wir sind Mitglied im PSK / VHD/ FCI. Alle Welpen nur mit original Ahnentafel des Pinscher-Schnauzer-Klubs 1895 e.V. Abgabe der Welpen mit ca. 9 Wochen, geimpft, entwurmt, gechipt und registriert.
17.07.2009.
Liebhaberzucht des Deutschen Pinschers:
Gesund - kräftig - kompakt -
aber dennoch elegant!
Einmal im Jahr haben wir Deutsche Pinscher-Welpen von wesensstarken Elterntieren.
Zu mehr Informationen schauen Sie einfach auf unsere Homepage, die stets mit aktuellen Neuigkeiten in Bild und Text gestaltet ist.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und vielleicht weckt es bei Ihnen das Interesse, sich für einen kommenden Welpen aus unserer Zuchtstätte telefonisch anzumelden!
Eingetragen: 21.07.2008.
Gesund - kräftig - kompakt -
aber dennoch elegant!
Einmal im Jahr haben wir Deutsche Pinscher-Welpen von wesensstarken Elterntieren.
Zu mehr Informationen schauen Sie einfach auf unsere Homepage, die stets mit aktuellen Neuigkeiten in Bild und Text gestaltet ist.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und vielleicht weckt es bei Ihnen das Interesse, sich für einen kommenden Welpen aus unserer Zuchtstätte telefonisch anzumelden!
Eingetragen: 21.07.2008.
Liebevoll im Haus aufgezogene Welpen sofort an Liebhaber abzugeben.
Eingetragen: 03.11.2008.
Eingetragen: 03.11.2008.
Familiäre Liebhaberzucht von Original Olde English Bulldoggen, aus Leavitt Linie. Wir legen Wert auf freundliches Wesen und Gesundheit der Rasse. Unsere Hunde leben als Mitglieder der Familie mit uns in Haus und Garten, keine Zwingerhaltung! Zeitweise haben wir besgepflegte und topgeprägte Welpen an seriöse Liebhaber der Rasse abzugeben.
Eingetragen: 11.08.2008.
Eingetragen: 11.08.2008.
Liebhaberzucht einfarbiger English Cocker Spaniels "vom Moorsbachtal"
Wir sind im bergischen Land zu Hause. Unsere Welpen wachsen in einer natürlichen Umgebung auf. Sind an andere Tiere und Kinder gewöhnt. Wir züchten nur mit erstklassigen Cockern. Unser Zuchtziel heißt verbessern, nicht vermehren. Die Welpen werden ab der neuenten Woche abgegeben. Sind dann mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt, haben eine VDH Ahnentafel und einen EU Pass.
Eingetragen: 17.07.2009.
Wir sind im bergischen Land zu Hause. Unsere Welpen wachsen in einer natürlichen Umgebung auf. Sind an andere Tiere und Kinder gewöhnt. Wir züchten nur mit erstklassigen Cockern. Unser Zuchtziel heißt verbessern, nicht vermehren. Die Welpen werden ab der neuenten Woche abgegeben. Sind dann mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt, haben eine VDH Ahnentafel und einen EU Pass.
Eingetragen: 17.07.2009.
Blaue Französische Bulldoggen sind etwas ganz Seltenes, hat man sie einmal erblickt ist man fasziniert von ihrer besonderen Ausstrahlung und Eleganz.
Lieben Sie auch das Besondere , dann schauen Sie doch einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von den vitalen ,freiatmigen Blauen Clowns im Philosophenmantel.
Sie werden begeistert sein!
www.blue-frenchbullydog.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Lieben Sie auch das Besondere , dann schauen Sie doch einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von den vitalen ,freiatmigen Blauen Clowns im Philosophenmantel.
Sie werden begeistert sein!
www.blue-frenchbullydog.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Französische Buldoggen sind meine Leidenschaft, wenn man sich diesen Clown im Philosophenmantel betrachtet kann man nicht wiederstehen.
Ich achte in meiner Zucht auf knuffige ,muskulöse, aber vor allem freiatmige Welpen , besonders in den Farben Fawn und Redfawn.
Neugierig geworden , dann schauen einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von den tollen Bullys.
www.bullys-von-koppas-hof.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Ich achte in meiner Zucht auf knuffige ,muskulöse, aber vor allem freiatmige Welpen , besonders in den Farben Fawn und Redfawn.
Neugierig geworden , dann schauen einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von den tollen Bullys.
www.bullys-von-koppas-hof.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Besonderen Wert lege ich bei der Zucht auf die Auswahl gesunder Tiere ohne Einschränkungen. Unsere Zuchttiere stehen im sportlichen Typ und sind sozial verträglich. Die Welpen wachsen auf meinem Gestüt im Rudel auf, sie lernen viele Tiere und Menschen kennen. Ich gebe die Welpen ab der 8. Woche ab, die Welpen sind dann mehrfach entwurmt, gechipt und geimpft. Der neue Besitzer erhält eine Ahnentafel, einen Heimtierpass, Wurmpass, Welpenstartset, eine Schmusedecke von zu Hause, Leine und Halsband.
Eingetragen: 04.08.2008.
Eingetragen: 04.08.2008.
Wir haben eine Golden-Retriever Hobbyzucht im Sauerland, in der Nähe des Möhnesees. Unsere Welpen werden liebevoll im Haus und Garten aufgezogen, sind sehr gut auf den Menschen geprägt, fünffach bei der Abgabe geimpft und mehrfach entwurmt worden. Sie haben den Europäischen Impfpass und gute Papiere vom ACR.-e.V. Wir züchten nur mit HD- und ED-freien Elterntieren. Bei Interesse melden sie sich bitte unter Handy: 0175/4981937
Eingetragen: 29.07.2009.
Eingetragen: 29.07.2009.
Rickys Havaneser - liebevolle VDH-Zucht aus Berlin
Eingetragen: 15.08.2009.
Eingetragen: 15.08.2009.
Irish Wolfhound, der sanfte Riese ist meine Leidenschaft, den ich seit Jahren erfolgreich züchte, besonders gern in den weißen und hellen Farbschlägen.
Ab und an liegt ein Wurf mit wundervollen ,gut sozialisierten und wesensfesten Welpen.
Neugierig geworden , dann schauen Sie einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von dem König der Hunde.
www.irish-wolfhound-koppa.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Ab und an liegt ein Wurf mit wundervollen ,gut sozialisierten und wesensfesten Welpen.
Neugierig geworden , dann schauen Sie einfach vorbei und überzeugen sich vor Ort von dem König der Hunde.
www.irish-wolfhound-koppa.com
Eingetragen: 25.07.2009.
Little Roadrunner Parson Jack Russell,wir züchten seit 20 Jahren diese liebenswerten Kobolde. Unsere Hunde / Welpen leben mit uns im Haus und Garten. Info erhalten sie auf unserer Page. Besuchen sie uns virtuell und real wir freuen uns.
Eingetragen: 17.07.2009.
Eingetragen: 17.07.2009.
Wir leben mit unseren Lieben auf einem ehemaligen Bauernhof, hier ist ausreichend Raum zum Toben und Stöbern im Wäldchen und auf der Wiese.
Zwingerhaltung gibt es nicht - die Herrschaften bevorzugen das Wohnzimmer - manchmal auch das Sofa, von dem verstohlen`runtergerutscht wird, wenn sich die Tür öffnet ...
Manchmal haben wir auch Welpen die natürlich und familiär aufwachsen.
Sie werden von ihren Eltern und"Tanten" erzogen.Von uns lernen sie u.a.sehr viele Umwelteinflüsse und -geräusche kennen, um ein gesundes Selbsvertrauen zu erhalten
Die Welpen werden regelmäßig entwurmt, nach der Gesundheitsprüfung durch den Tierarzt mit 8 Wochen geimpft / gechippt (EU-Heimtierausweis) Anschließend werden sie vom Zuchtwart abgenommen und die Unterlagen zum Verband gesendet der die Ahnentafeln ausstellt.
Für unsere Zucht kommen nur Eltern in Frage die HD/ED -frei sind incl. gesunder Augen.Weitere Informationen finden Sie auf unserer HP:
www.Labradore-Joetten.de
oder per Tel. 05437-1420
Eingetragen: 08.04.2009.
Zwingerhaltung gibt es nicht - die Herrschaften bevorzugen das Wohnzimmer - manchmal auch das Sofa, von dem verstohlen`runtergerutscht wird, wenn sich die Tür öffnet ...
Manchmal haben wir auch Welpen die natürlich und familiär aufwachsen.
Sie werden von ihren Eltern und"Tanten" erzogen.Von uns lernen sie u.a.sehr viele Umwelteinflüsse und -geräusche kennen, um ein gesundes Selbsvertrauen zu erhalten
Die Welpen werden regelmäßig entwurmt, nach der Gesundheitsprüfung durch den Tierarzt mit 8 Wochen geimpft / gechippt (EU-Heimtierausweis) Anschließend werden sie vom Zuchtwart abgenommen und die Unterlagen zum Verband gesendet der die Ahnentafeln ausstellt.
Für unsere Zucht kommen nur Eltern in Frage die HD/ED -frei sind incl. gesunder Augen.Weitere Informationen finden Sie auf unserer HP:
www.Labradore-Joetten.de
oder per Tel. 05437-1420
Eingetragen: 08.04.2009.
Labradorzüchter und Golden-Retrieverzüchter
Wir züchten Labrador und Golden-Retriever, die sowohl im Aussehen, wie auch im Wesen, dem FCI-Rassestandard entsprechen. Unsere Hunde/ Welpen sind wesensfest, gesund und ausgeglichen. Da wir uns viel mit den Welpen beschäftigen, und der Vaterrüde seinen Erziehungspflichten nachkommt, ziehen wir Welpen auf, die sehr anpassungsfähig, gut sozialisiert und geprägt sind. Haushaltsgeräusche gehören ebenso zur Grundausbildung, wie Autofahren. Wir bilden Rettungshunde aus und legen bei unseren Welpen schon den Grundstein, nicht nur ein toller Familienhund zu werden, sondern auch ein optimaler Arbeitshund (Therapiehund, Blindenführhund, Rettungshund). Besuchen Sie uns unverbindlich, um einen Eindruck von uns und unseren Hunden zu erhalten.
Wir möchten unsere zukünftigen Welpeneltern frühzeitig kennenlernen.
Für meine Welpen wünsche ich mi,r verantwortungsbewuste Menschen,welche einem Retriever ein artgerechtes Leben ermöglichen,was eine Zwingerhaltung ausschließt.
http://www.labradozucht-goldenretriever.de
Eingetragen: 23.07.2008.
Wir züchten Labrador und Golden-Retriever, die sowohl im Aussehen, wie auch im Wesen, dem FCI-Rassestandard entsprechen. Unsere Hunde/ Welpen sind wesensfest, gesund und ausgeglichen. Da wir uns viel mit den Welpen beschäftigen, und der Vaterrüde seinen Erziehungspflichten nachkommt, ziehen wir Welpen auf, die sehr anpassungsfähig, gut sozialisiert und geprägt sind. Haushaltsgeräusche gehören ebenso zur Grundausbildung, wie Autofahren. Wir bilden Rettungshunde aus und legen bei unseren Welpen schon den Grundstein, nicht nur ein toller Familienhund zu werden, sondern auch ein optimaler Arbeitshund (Therapiehund, Blindenführhund, Rettungshund). Besuchen Sie uns unverbindlich, um einen Eindruck von uns und unseren Hunden zu erhalten.
Wir möchten unsere zukünftigen Welpeneltern frühzeitig kennenlernen.
Für meine Welpen wünsche ich mi,r verantwortungsbewuste Menschen,welche einem Retriever ein artgerechtes Leben ermöglichen,was eine Zwingerhaltung ausschließt.
http://www.labradozucht-goldenretriever.de
Eingetragen: 23.07.2008.
Wir züchten den Cane da Pastore Maremmano Abruzzese in Deutschland auch bekannt als Maremmen-Abruzzen-Schäferhund.
Weitere Informationen zu unseren Hunden und unserer Zucht finden Sie auf unser Website maremmano.eu
Eingetragen: 21.07.2008.
Weitere Informationen zu unseren Hunden und unserer Zucht finden Sie auf unser Website maremmano.eu
Eingetragen: 21.07.2008.
Familiäre Miniatur Bullterrier Zucht in Sachsen.
Erfahren Sie mehr über unsere beiden Miniature Bullterrier Damen Emma und Muffin und deren Leben unter Möpsen.
Eingetragen: 03.11.2008.
Erfahren Sie mehr über unsere beiden Miniature Bullterrier Damen Emma und Muffin und deren Leben unter Möpsen.
Eingetragen: 03.11.2008.
Familiäre Mops Zucht in Sachsen.
Wir züchten beige und schwarze Möpse mit amerikanischen Blutlinien im VDH nach den Richtlinien des Standarts und guter Gesundheit.
Besuchen Sie unsere Homepage.
Eingetragen: 03.11.2008.
Wir züchten beige und schwarze Möpse mit amerikanischen Blutlinien im VDH nach den Richtlinien des Standarts und guter Gesundheit.
Besuchen Sie unsere Homepage.
Eingetragen: 03.11.2008.
Wenn Sie sich für Mopswelpen aus meiner kleinen Zucht interessieren, kontaktieren Sie mich bitte.
Eingetragen: 17.07.2009.
Eingetragen: 17.07.2009.
Ich züchte seit 16 Jahren Zwerg und Kleinpudel, in den Farben harlekin und black-tan mit Papieren, im Zentrum von Bochum, in der Nähe des Förderturmes, Bochum`s Wahrzeichen.
Pudel sind sehr kinderlieb und auch für Allergiker bestens geeignet.
Für weitere Info´s bezüglich dieser tollen und intelligenten Rasse. stehe ich Ihnen jederhzeit zur Verfügung!
Eingetragen: 22.02.2009.
Pudel sind sehr kinderlieb und auch für Allergiker bestens geeignet.
Für weitere Info´s bezüglich dieser tollen und intelligenten Rasse. stehe ich Ihnen jederhzeit zur Verfügung!
Eingetragen: 22.02.2009.
ADRK - Rottweilerzwinger hat zeitweise WELPEN abzugeben.
Wir vermitteln auch zeitweise Junghunde oder erwachsene Rottweiler.
Eingetragen: 20.07.2008.
Wir vermitteln auch zeitweise Junghunde oder erwachsene Rottweiler.
Eingetragen: 20.07.2008.
Wir sind Mitglied im VDH/ADRK und züchten seit 2006 Rottweiler. Zeitweise haben wir Welpen oder Junghunde abzugeben. Unsere Stammhunde werden von uns ausgebildet. zBsp.BH,AD,ZTP,VPG1-3,FH1-2
Eingetragen: 21.07.2008.
Eingetragen: 21.07.2008.
Unser Zuchtprinzip ist daruf ausgerichtet auf Form und Leistung, belastbare umgängliche in allen Lebenslagen wesensfeste gebrauchsfähige Rottweiler zu züchten.
Eingetragen: 18.09.2008.
Eingetragen: 18.09.2008.
Deckrüde Bax vom blauen Stahl
Eingetragen: 22.07.2008.
Eingetragen: 22.07.2008.
Unser Zuchtziel ist der gesunde, belastbare, wesensfeste, familienfreundliche und umweltverträgliche Gebrauchshund.
Eingetragen: 20.07.2008.
Eingetragen: 20.07.2008.
Zucht von Rottweilern.
Eingetragen: 23.07.2008.
Eingetragen: 23.07.2008.
Unser Bestreben ist es gesunde, robuste Rottweiler mit sicherem Wesen zu züchten. Zu Fragen dieser besonderen Rasse steht Ihnen unser Team jederzeit gerne zur Verfügung.
Eingetragen: 20.07.2008.
Eingetragen: 20.07.2008.
Momentan haben wir Top - Rottweiler Welpen abzugeben (Juli 2008)
Eingetragen: 21.07.2008.
Eingetragen: 21.07.2008.
Hier erwartet Sie keine kommerzielle Hundezucht, sondern liebevoll in der Familie aufgewachsene Hunde,
mit denen wir zeitweise und nach sorgfältiger Planung einen Wurf großziehen.
Unsere Hunde sind voll in unseren Tagesablauf integriert, sie leben mit uns nicht von uns.
Grundsätzliche Zwingerhaltung lehnen wir aus bekannten Gründen ab.
Hunde sind gesellige Tiere und wir genießen die bedingungslose Freundschaft unserer Vierbeiner.
Unsere Hunde stammen aus starken Leistungs/Schönheitslinien mit hohem Triebpotential.
Wir arbeiten mit ihnen im VPG ( Vielseitigkeitssport ) und besuchen mit unserer Nachzucht auch erfolgreich Ausstellungen
Der Rottweiler braucht als Gebrauchshund eine Aufgabe, sei es im Hundesport, im Rettungshundewesen,
in der Fährtenarbeit oder Ähnlichem.
Wir achten daher sehr darauf, dass die Hunde in aktive Hände kommen. Unglückliche und überforderte Hundebesitzer und genauso unglückliche, nicht ausgelastete Tiere wünschen wir weder unserer Rasse noch Ihnen.
Wir gehören dem "ADRK" ( Allgemeiner Deutscher Rotweiler-Klub) an, den derzeit einzigen, im VDH (FCI) betreuende anerkannten Verein in Deutschland.
Nächste Wurfplanung im Herbst 2008
Eingetragen: 20.07.2008.
mit denen wir zeitweise und nach sorgfältiger Planung einen Wurf großziehen.
Unsere Hunde sind voll in unseren Tagesablauf integriert, sie leben mit uns nicht von uns.
Grundsätzliche Zwingerhaltung lehnen wir aus bekannten Gründen ab.
Hunde sind gesellige Tiere und wir genießen die bedingungslose Freundschaft unserer Vierbeiner.
Unsere Hunde stammen aus starken Leistungs/Schönheitslinien mit hohem Triebpotential.
Wir arbeiten mit ihnen im VPG ( Vielseitigkeitssport ) und besuchen mit unserer Nachzucht auch erfolgreich Ausstellungen
Der Rottweiler braucht als Gebrauchshund eine Aufgabe, sei es im Hundesport, im Rettungshundewesen,
in der Fährtenarbeit oder Ähnlichem.
Wir achten daher sehr darauf, dass die Hunde in aktive Hände kommen. Unglückliche und überforderte Hundebesitzer und genauso unglückliche, nicht ausgelastete Tiere wünschen wir weder unserer Rasse noch Ihnen.
Wir gehören dem "ADRK" ( Allgemeiner Deutscher Rotweiler-Klub) an, den derzeit einzigen, im VDH (FCI) betreuende anerkannten Verein in Deutschland.
Nächste Wurfplanung im Herbst 2008
Eingetragen: 20.07.2008.
Einmal im Jahr haben wir Rottweiler Welpen. Diese werden im Wohnzimmer geboren und mit Familienanschluss auf Ihr zukünftiges Leben vorbereitet und sozialisiert.
Der ADRK Zuchtwart besucht uns 2 mal - einmal in der 1. Woche um zu sehen ob alles in Ordnung ist und einmal in der 8. Woche um zu sehen ob alle Welpen sich gut entwickelt haben, schwer genug sind, geimpft und gechipt sind, dann werden Sie noch tätowiert und können dann an Ihre neuen Familien abgegeben werden. Jederzeit stehen wir mit Rat und Tat auch nach Abgabe der Welpen zur Seite.
Eingetragen: 21.07.2008.
Der ADRK Zuchtwart besucht uns 2 mal - einmal in der 1. Woche um zu sehen ob alles in Ordnung ist und einmal in der 8. Woche um zu sehen ob alle Welpen sich gut entwickelt haben, schwer genug sind, geimpft und gechipt sind, dann werden Sie noch tätowiert und können dann an Ihre neuen Familien abgegeben werden. Jederzeit stehen wir mit Rat und Tat auch nach Abgabe der Welpen zur Seite.
Eingetragen: 21.07.2008.
Mit unserer Zucht sind wir bestrebt sowohl wesensfeste, leistungsfähige, familienfreundliche als auch formschöne, dem Standard entsprechende Rottweiler zu züchten.
Wir betreiben es mit "Herzblut" und die ganze Familie hat diese "sanften Riesen" lieben gelernt.
Eingetragen: 21.07.2008.
Wir betreiben es mit "Herzblut" und die ganze Familie hat diese "sanften Riesen" lieben gelernt.
Eingetragen: 21.07.2008.
Wir betreiben eine kleine Hobbyzucht im Schwabenland, der Heimat des Rottweilers.
Wir haben hin und wieder Welpen.
Unser Ziel ist es, charakterstarke, gesunde und kräftige Rottweiler zu züchten. Bei uns werden nur HD-/ED-freie Rottweiler mit DNA Profil verpaart.
Wir sehen den Rottweiler als Familienhund und treuen, kinderlieben Begleiter im Alltag.
Eingetragen: 23.07.2008.
Wir haben hin und wieder Welpen.
Unser Ziel ist es, charakterstarke, gesunde und kräftige Rottweiler zu züchten. Bei uns werden nur HD-/ED-freie Rottweiler mit DNA Profil verpaart.
Wir sehen den Rottweiler als Familienhund und treuen, kinderlieben Begleiter im Alltag.
Eingetragen: 23.07.2008.
FCI - VDH - ADRK
Rottweiler Hobbyzucht
Eingetragen: 17.08.2008.
Rottweiler Hobbyzucht
Eingetragen: 17.08.2008.
ADRK-Rottweilerzwinger
Unser Bestreben ist es gesunde, kräftige und wesensfeste Rottweiler zu züchten
Eingetragen: 24.07.2008.
Unser Bestreben ist es gesunde, kräftige und wesensfeste Rottweiler zu züchten
Eingetragen: 24.07.2008.
Mein Name ist Günter Friedrich. Ich bin 60 Jahre alt.
Seit 1972 bin ich im Hundesport aktiv und habe mit verschiedenen Hunden Prüfungen abgelegt. Jedoch waren meine ersten noch keine Rottweiler sondern Schäferhunde.
Erst 1980 habe ich mich für die Rasse Rottweiler entschieden, der ich bis heute treu geblieben bin. Die Idee sich mit der Zucht zu beschäftigen folgte ein Jahr darauf, im Jahre 1981. Meinen ersten Wurf hatte ich dann 1982. Diesem folgten 20 weitere.
Nach einer Zuchtpause von ca. 6 Jahren durch Hausbau und Umzug, möchte ich mit meiner jetzigen Zuchthündin, "Jenola vom Maulbeergraben", die Zucht weiterführen.
Eingetragen: 17.07.2009.
Seit 1972 bin ich im Hundesport aktiv und habe mit verschiedenen Hunden Prüfungen abgelegt. Jedoch waren meine ersten noch keine Rottweiler sondern Schäferhunde.
Erst 1980 habe ich mich für die Rasse Rottweiler entschieden, der ich bis heute treu geblieben bin. Die Idee sich mit der Zucht zu beschäftigen folgte ein Jahr darauf, im Jahre 1981. Meinen ersten Wurf hatte ich dann 1982. Diesem folgten 20 weitere.
Nach einer Zuchtpause von ca. 6 Jahren durch Hausbau und Umzug, möchte ich mit meiner jetzigen Zuchthündin, "Jenola vom Maulbeergraben", die Zucht weiterführen.
Eingetragen: 17.07.2009.
Unsere Hunde leben bei uns im Haushalt zusammen mit unseren Kindern und unserem Kater. Sie kennen alle Geräusche des normalen Lebens. Bei Abgabe von Welpen sind sie gut sozialisiert. Unser Tierarzt kümmert sich mit uns um die Gesundheit und das Wohlergehen aller Hunde und alle Welpen haben ein Gesundheitszeugnis. Papiere ( Ahnenpass - Heimtierausweis EU ) sind selbstverständlich, alle Hunde haben einen Chip. Für Fragen sind wir immer zu erreichen - für Käufer und Züchterkollegen.
Eingetragen: 08.04.2009.
Eingetragen: 08.04.2009.
TIBET TERRIER EXCLUSIV
Diesen Namen habe ich mit Bedacht für meine Tibet Terrier Seiten gewählt! Warum "exclusiv"?
Syntax: "ausschließlich", "für jeden etwas", nur umgangssprachlich für "etwas Besonderes"!
Tibet Terrier "exclusiv"bedeutet, daß ich "ausschließlich" Tibet Terrier besitze und "ausschließlich" Tibet Terrier züchte.
Tibet Terrier "exclusiv" bedeutet gleichzeitig, daß es auf meinen Seiten viele Informationen über Tibet Terrier gibt und (hoffentlich) "für jeden etwas" dabei ist!
Fast 20 Jahre Zusammenleben mit Tibet Terriern vermittelt die Erfahrung, daß Tibet Terrier auch "etwas Besonderes" sind.
Das einzigartige Wesen des Tibet Terriers ist es, das bis heute nicht nur uns, sondern zahlreiche Liebhaber dieser Rasse täglich aufs Neue fasziniert!
Das Wesen dieser Rasse zu erhalten, Ihnen einen gesunden, optimal aufgezogenen Tibet Terrier Welpen zu übergeben, ist das Zuchtziel der Tibet Terrier Liebhaberzucht von "TSCHAKE TANGPO (FCI)".
Eingetragen: 03.11.2008.
Diesen Namen habe ich mit Bedacht für meine Tibet Terrier Seiten gewählt! Warum "exclusiv"?
Syntax: "ausschließlich", "für jeden etwas", nur umgangssprachlich für "etwas Besonderes"!
Tibet Terrier "exclusiv"bedeutet, daß ich "ausschließlich" Tibet Terrier besitze und "ausschließlich" Tibet Terrier züchte.
Tibet Terrier "exclusiv" bedeutet gleichzeitig, daß es auf meinen Seiten viele Informationen über Tibet Terrier gibt und (hoffentlich) "für jeden etwas" dabei ist!
Fast 20 Jahre Zusammenleben mit Tibet Terriern vermittelt die Erfahrung, daß Tibet Terrier auch "etwas Besonderes" sind.
Das einzigartige Wesen des Tibet Terriers ist es, das bis heute nicht nur uns, sondern zahlreiche Liebhaber dieser Rasse täglich aufs Neue fasziniert!
Das Wesen dieser Rasse zu erhalten, Ihnen einen gesunden, optimal aufgezogenen Tibet Terrier Welpen zu übergeben, ist das Zuchtziel der Tibet Terrier Liebhaberzucht von "TSCHAKE TANGPO (FCI)".
Eingetragen: 03.11.2008.
Seit 1987 sind wir der Liebe zum Zwergschnauzer verfallen. Wir züchten nur aus Freude am Hobby, sind Mitglied im VDH-PSK. Zeitweise geben wir Welpen in liebevolle Hände ab. Unsere Welpen werden im Haus und Garten auf gezogen und sind Umwelt fest gemacht. Gerne übernehmen wir Urlaubsbetreuung und Hundefriseur.Wir besitzen außerdem noch einen stattlichen Riesenschnauzerrüden. Mit ihm gewannen wir viele Ausstellungen im Inn-und Ausland,er wird sportlich geführt.Sollten wir Ihr Intresse geweckt haben ,schauen Sie doch mal auf unserer Seite vorbei.
Eingetragen: 22.02.2009.
Eingetragen: 22.02.2009.
Das Gebiss der Hunde
Das bleibende Gebiss der Hunde hat 42 Zähne. Es hat in jeder Kieferhälfte 3 Schneidezähne (Incisivi, I), einen Eck- oder Hakenzahn (Caninus, C) und 4 vordere Backenzähne (Prämolaren, P). Im Oberkiefer gibt es 2, im Unterkiefer 3 hintere Backenzähne (Molaren, M).Jeweils einer der Backenzähne ist besonders kräftig und wird als Reißzahn (Dens sectorius) bezeichnet. Im Oberkiefer ist es der P4, im Unterkiefer der M1, also immer der drittletzte Zahn. Beide greifen wie eine Scherenzange ineinander und dienen zum Zerreißen von Fleischstücken.
Die Zahnstellung ist bei den einzelnen Hunderassen sehr variabel. Beim Normaltyp (also dem des Wolfes entsprechend, z. B. Deutscher Schäferhund) greifen die Schneidezähne des Unterkiefers unmittelbar hinter die des Oberkiefers. Bei kurzköpfigen (brachyzephalen) Rassen, wie Deutscher Boxer und Pekinese, ist der Unterkiefer deutlich länger als der Oberkiefer (Mikrognathie), so dass die unteren Schneide- und Eckzähne deutlich vor denen der oberen stehen (Vorbiss, Brachygnathia superior). Bei Rassen mit langem und schmalen Schädel (dolichozephal), wie Barsoi, Whippet und Collie, sind die Verhältnisse umgekehrt (Mikrogenie). Diese Rassen zeigen einen Hinter- oder Rückbiss (Brachygnathia inferior).
Hunde werden zahnlos geboren. Die ersten Milchzähne erscheinen mit den Eckzähnen ab der 3. Lebenswoche. Mit etwa 6 Wochen ist das vollständige Milchgebiss mit 28 Zähnen ausgebildet. Der P1 und die hinteren Mahlzähne besitzen keine Milchzahnvorgänger. Der Zahnwechsel zum bleibenden Gebiss beginnt bereits ab dem dritten Lebensmonat bei den Schneidezähnen, etwa einen Monat später brechen P1 und M1 (die ja keinen Milchzahnvorläufer besitzen, also nicht wechseln) durch, ab dem fünften die übrigen. Der Zahnwechsel ist im siebten Monat abgeschlossen.
Hunde - Der Hörsinn
Die Leistungsfähigkeit des Ohrs ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen, im Idealfall:- Mensch ~ 20–20.000 Hz, maximale Empfindlichkeit im Bereich zwischen 1.000 bis 4.000 Hz - Hund ~ 15–50.000 Hz (nach anderen Quellen bis 100.000 Hz), maximale Empfindlichkeit bei 8.000 Hz
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten als ein Mensch das könnte. Eine Geräuschquelle kann ein Hund mit einer Abweichung von maximal 2 % erkennen (beim Menschen ist die Abweichung größer als 15 %). Für die Bewegung des Hundeohres sind 17 Muskeln verantwortlich. Selbst Hunde mit Schlappohren sind in der Geräuschortung nur knapp den Stehohrigen unterlegen.
Die Ohren sind neben der Hörfähigkeit auch wichtig als „Signalgeber“ für die optische Kommunikation, die Stimmung des Hundes wird so signalisiert. Diese Signalwirkung ist im sozialen Zusammenleben der Hunde untereinander äußerst wichtig. Hier gibt es Probleme bei besonders langhaarigen und schlappohrigen Hunden.
Hunde sind im Übrigen auch in der Lage, über etwa 25 m Infraschallfrequenzen um die 1 bis 2 Hertz wahrzunehmen.
Hunde - Der Sehsinn
Früher ging der Mensch von der Annahme aus, dass Hunde nur Graustufen, „schwarz-weiß“, sehen könnten. Nach heutigen Erkenntnissen sehen Hunde Farben, sind aber rot-grün-blind.Das Auge des Hundes enthält wie bei allen Säugetieren zwei verschiedene Lichtrezeptoren: die einen, die Stäbchen, sind für das Sehen von Graustufen zuständig. Die anderen, Zapfen genannt, für das Sehen von Farben. Die Stäbchen sind sehr viel zahlreicher und lichtempfindlicher als die Zapfen. Die Zapfen sorgen für das Farbensehen, aber nur bei ausreichender Beleuchtung. Das trifft auch auf den Menschen zu: In der Dämmerung sehen auch wir nur in Graustufen. Bei Hunden ist (wie auch bei den meisten anderen Säugetieren, aber nicht beim Menschen) der Augenhintergrund „verspiegelt“ (diese Schicht wird Tapetum lucidum genannt), so dass einfallendes Licht vom Hintergrund des Auges reflektiert wird und die Stäbchen so noch einmal trifft. Hunde können in der Dämmerung daher sehr viel besser sehen als Menschen.
Die Zapfen sind jeweils auf einen bestimmten Spektralbereich spezialisiert, beim Menschen sind es 3 unterschiedliche Rezeptoren, für die Farben Rot, Grün und Blau, aus deren 3 Farbsignalen das Gehirn den Gesamtfarbeindruck bildet.
Der Hund hat nur 2 unterschiedliche Zapfentypen, die für Grün und Blau empfindlich sind. Dadurch wird nur ein Teil des menschlichen Farbspektrums abgedeckt: Rot ist eine Farbe, die der Hund nicht erkennt. Das Farbensehen der Hunde ist etwas in Richtung Ultraviolett verschoben und endet durch den fehlenden Rot-Rezeptor bei Gelb.
Es gibt aber noch andere, gravierende Unterschiede: Das Hundeauge ist im Bereich 430 nm, dem Blaubereich, am empfindlichsten, das menschliche Auge im Bereich grün/gelb, 550 nm. Die Sehschärfe ist vermutlich geringer als beim Menschen und auf Bewegung optimiert, stillstehende Dinge werden durch das Gehirn unterdrückt, also kaum wahrgenommen. Der Grund dürfte darin liegen dass sich die Beute des Wolfes bewegt, sie wird darum optisch selektiert.
Das Sichtfeld des Hundes ist wesentlich größer als das des Menschen, es beträgt etwa 240 Grad im Gegensatz zu 200 Grad bei Menschen. Der Bereich, in dem Mensch und Hund dreidimensional sehen können, ist mit 120 Grad gleich groß.
Hunde - Der Geruchssinn
Die Nase, das Riechorgan des Hundes, ist wesentlich empfindlicher als beim Menschen. Grob zu erkennen ist das schon an der Anzahl der Riechzellen, wobei es aber zwischen den Hunderassen erhebliche Unterschiede gibt. Ganz grob kann man sagen: Je länger die Hundeschnauze, desto besser das Riechvermögen. So hat z. B. der Mensch 5 Millionen Riechzellen, der Dackel 125 Millionen und der Schäferhund 220 Millionen. Für seine Riech- und Spürfähigkeiten ist der Bloodhound als „Nonplusultra“ bekannt.Zur Beurteilung der Riechleistung reicht das aber bei weitem nicht aus: Messungen haben ergeben, dass das Riechvermögen des Hundes etwa eine Million mal besser ist als das des Menschen. Der Hund kann in kurzen Atemzügen bis zu 300 mal in der Minute atmen, so dass die Riechzellen ständig mit neuem „Material“ versorgt werden.
Das wichtigste „Riechorgan“ ist das Gehirn, hier werden die eintreffenden Daten verarbeitet und ausgewertet. Dabei ist zu beachten, dass Hunde „Stereo“ riechen können, die Nase kann also „rechts und links“ differenzieren, ähnlich wie beim Sehen. Auf diese Weise ist der Hund fähig, die Richtung einer Spur zu beurteilen und selbst eine alte Spur zu verfolgen. Das Riechhirn ist im Vergleich zum Menschen riesig: Allein 10 % des Hundehirns ist dafür zuständig, beim Menschen sind es nur 1 %. Der Mensch nutzt diese besondere Fähigkeit des Hundes als Spürhund in vielen Bereichen.
Bei dieser Fähigkeit muss unterschieden werden zwischen der „mechanischen“ Spur und der Duftspur. Heute ist es üblich, den Hund (im speziellen Hundesport: z. B. Schutzhund) auf die mechanische Spur zu trainieren, also auf den Geruch von Verletzungen des Erdbodens, wie geknickte Pflanzen und so weiter. Eine kreuzende, zur gleichen Zeit angelegte Spur kann so zu einer Fehlsuche führen, da beide Spuren gleichwertig für den Hund sind.
Für die Fährtenarbeit der Polizei ist diese Vorgehensweise untauglich. Hier werden die Hunde auf die Geruchsspur trainiert, also das verstärkt, was der Hund auch natürlich machen würde. Diese Spur driftet aber durch äußere Einflüsse wie durch den Wind von der „mechanischen“ Spur ab, sammelt sich an windstillen Stellen, wird an windigen Ecken stark verdünnt. Die Spur ist für den Hund eindeutig, weil jeder „Duftspender“ eine eindeutige „Geruchsfarbe“ hat. Sehr gute Spürhunde können eine solche Spur noch nach Tagen eindeutig aufnehmen und verfolgen, auch mitten durch eine Stadt, mitten durch viele parallele und kreuzende Fremdspuren.
Hunde „schmecken“ Gerüche auch über das Jacobsonsche Organ (Vomeronasalorgan), welches sich im Gaumen befindet. Dieses transportiert die aufgenommene Information sofort an das Limbische System. Es ist für die Entstehung von Gefühlen, das Triebverhalten und für die Bildung von Hormonen verantwortlich.
Hunde - Der Geschmackssinn
Hunde besitzen Geschmacksknospen auf den Papillen der Zunge, aber auch auf dem Gaumendach und am Eingang des Schlundes. Insgesamt verfügt der Haushund über 1700 solcher Geschmacksknospen (der Mensch hat 9000). Um Geschmack wahrnehmen zu können, müssen Moleküle im Speichel gelöst werden, weshalb Hunde über vier Paar Speicheldrüsen verfügen.Es gibt zwei verschiedene Arten von Speichel – einen eher wässrigen, welcher für die Gemüsenahrung zuständig ist, und einen eher schleimigen, welcher Moleküle der Fleischnahrung löst. Hunde reagieren auf die gleichen Stoffe wie der Mensch (Süßes, Saures, Bitteres und Salziges), allerdings sprechen sie weniger stark auf salzige Nahrung an. Zusätzlich können sie aufgrund spezieller Rezeptoren, welche vor allem auf der Zungenspitze liegen, Fleisch- und Wassergeschmack wahrnehmen.
Generell lehnen Hunde Saures und Bitteres ab; sie bevorzugen außerdem Fleisch vor Gemüse (vor allem Rinder- und Schweinefleisch). Die verschiedenen Regionen der Geschmackswahrnehmung auf der Zunge sind etwas anders angeordnet als beim Menschen. So reagiert der seitliche Teil der Zunge auf süße, salzige und saure Nahrung, während der hintere Zungenteil auf Bitteres anspricht. Die Rezeptoren, welche fleischige Nahrung anzeigen, sind auf der ganzen Zunge verteilt, kommen jedoch auf dem ersten Drittel gehäuft vor.
Hunde - Der Tastsinn
Der Tastsinn ist für Hunde sehr wichtig, da sie über Berührungen soziale und emotionale Bindungen mit anderen Hunden und Menschen aufbauen. Durch Berührungen können Hunde messbar beruhigt werden – der Puls wird langsamer und die Atmung regelmäßiger.Hunde nehmen Berührungen vor allem über die Haut und mit Hilfe ihrer Vibrissen wahr. Sie verfügen über zwei verschiedene Arten von Rezeptoren in der Haut – zum einen gibt es Rezeptoren für den Oberflächenkontakt, welche sich direkt unter der Haut befinden und die Bewegungen der Haare auf die Rezeptoren am Haarfollikel übertragen, und zum anderen existieren Rezeptoren für stärkeren Druck, welche tiefer unter der Haut sitzen.
Die Nase und die Lippen des Hundes reagieren besonders stark auf Druck, da dort besonders viele Sinnesnerven enden. Über die Pfoten können Vibrationen wahrgenommen werden. Im Gesicht hat der Hund Vibrissen, welche starrer als normale Körperhaare sind und zudem tiefer in die Haut reichen. An der Basis der Vibrissen befinden sich zahlreiche Tastrezeptoren. Man nimmt an, dass die Vibrissen sehr wichtig sind für den Hund, da 40 % des für den Tastsinn verantwortlichen Gehirnabschnittes für das Gesicht zuständig sind.
Die Vibrissen dienen dem Hund als Frühwarnsystem, um sich vor Zusammenprallen oder Augenverletzungen zu schützen. Deshalb sollten Hunden die Vibrissen niemals entfernt werden. Die Vibrissen sind so sensibel, dass sie einen Gegenstand nicht einmal berühren müssen, um ihn wahrzunehmen – die Luftwirbel, die beim Vorbeigehen entstehen, reichen zur Wahrnehmung aus.
Hunde besitzen ausschließlich Kältesensoren. Eine Ausnahme ist die Nase, in der sich Wärmesensoren befinden, die besonders den Welpen dazu dienen, nach der Geburt zur Mutter zu finden. Bei der Berührung mit heißen Gegenständen reagieren Hunde mit ihren Schmerzrezeptoren, nicht mit Wärmesensoren. Hunde können wie Menschen Schmerz empfinden. Es ist bewiesen, dass sich Hunde nach Operationen schneller erholen, wenn Schmerzmittel eingesetzt wurden – sie beginnen nach der Operation früher zu fressen und trinken, stehen schneller auf und können früher nach Hause.
Evolutionsbedingt verbergen Hunde Schmerzen jedoch oft, um nicht aus dem Rudel verstoßen zu werden. Indizien für Schmerzen können Winseln, Kläffen, starkes Hecheln, ein schneller Atem, Zittern, Unruhe, Rückzug bei Berührung, Aggressionen bei Berührung, Lecken/Benagen der schmerzenden Körperteile, schneller Puls, erweiterte Pupillen oder eine erhöhte Körpertemperatur sein.
Hunde - Die Gangarten
Ähnlich wie ein Pferd kann der Hund sich in verschiedenen Gangarten bewegen. Mindestens vier verschiedene kommen bei jedem Hund vor: Schritt, Trab, gemäßigter Galopp und heftiger Galopp. Der Schritt ist ein sehr langsames Fortbewegen und ein (fast) reiner Passgang. Das „normale“ Trollen ist meist ein Trab, und die schnelleren Tempi werden im Galopp erreicht. Je nachdem, ob die Hinterläufe die vorderen „überholen“ oder nicht, spricht man von heftigem oder gemäßigtem Galopp.Hunde - Die Fortpflanzung
Der Eintritt der Geschlechtsreife wird beim weiblichen Hund durch die erste Läufigkeit gekennzeichnet, die im Alter von 7 bis 14 Monaten auftritt. Rüden erlangen ihre Zeugungsfähigkeit in etwa dem gleichen Alter. Kleinere Hunde werden im Allgemeinen früher geschlechtsreif als Hunde großer Rassen.Hunde unterliegen einer ausgeprägten, etwa halbjährlichen Brunstperiodik. Mit einem durchschnittlichen Läufigkeitsintervall von 5 bis 7 Monaten zählen sie zu den saisonal diöstrischen Tieren.
Der Sexualzyklus ist in 4 Phasen unterteilt. Mit dem Beginn der Vorbrunst (Proöstrus) kommt es zu einem Anschwellen der Vulva und dem Austritt von blutigem bis fleischwasserfarbigem Sekret, welches die Hündin für Rüden attraktiv macht. Eine Deckbereitschaft ihrerseits ist jedoch noch nicht gegeben. Die Dauer der Vorbrunst beträgt – individuell unterschiedlich – 4 bis 21 Tage. Ihr schließt sich die Brunst (Östrus) an, welche von Deckbereitschaft der Hündin und Fruchtbarkeit gekennzeichnet ist. Der Scheidenausfluss wird heller und die Hündin „präsentiert“ sich den Rüden. Die Phase der Brunst beträgt 2 bis 12 Tage. Zusammen mit der Vorbrunst wird sie als Läufigkeit bezeichnet. Hieran schließt sich der Metöstrus an, in dessen Verlauf über eine Dauer von 9–12 Wochen Rückbildungs- und Regenerationsvorgänge an der Gebärmutter erfolgen. In der vierten Phase (Anöstrus) fehlt jegliches Anzeichen sexueller Aktivität. Dieser Abschnitt dauert 2 bis 6 Monate.
Beim Deckakt des Hundes kommt es zum bemerkenswerten Verhalten des „Hängens“. Auf die Penetration der Hündin hin kommt es zu einer starken Anschwellung des sogenannten „Knotens“ (anatomisch Bulbus glandis) des Rüden, welcher die verdickte Basis der Eichel mit einem Schwellkörper darstellt. Dies hat den Effekt, dass der Penis „verkeilt“ wird und sich die beiden Tiere nicht voneinander trennen können. Folglich steigt das männliche Tier nach der Ejakulation von seiner Partnerin herunter und dreht sich im Regelfall um 180°, so dass beide Tiere über eine Dauer von bis zu 30 Minuten mit den Hinterteilen einander zugewandt verbunden bleiben. Das Hängen verschafft den Spermien einen Vorsprung vor jenen nachfolgender Rüden.
Die durchschnittliche Trächtigkeitsdauer der Hündin beläuft sich auf 63 bis 65 Tage, die Anzahl der Welpen schwankt etwa zwischen 3 und 12 Tieren.
Hunde - Die Sozialisation
Auch bei Hunden wird der Begriff Sozialisation verwendet, um die Prägung auf Umweltreize während der ersten Lebensmonate zu beschreiben. Nur gut sozialisierte Welpen können später gut sozialverträgliche Hunde werden. Die folgenden Punkte sollte jeder Hundehalter mit seinem Welpen beachten:- Sozialisation mit Artgenossen (Erlernen zwischenhundlicher Kommunikation)
- Sozialisation mit anderen Tieren (Katzen, Meerschweinchen, Vögel, Pferde usw.)
- Sozialisation mit fremden Menschen
- Gewöhnung an Umweltreize wie Martinshorn, Fahrradklingeln, Flugzeuge, Knallgeräusche (Silvesterknaller) sowie Gewöhnung an Menschenansammlungen, Verkehrsgetümmel usw.
Hunde - Die Lebenserwartung
Grundsätzlich werden kleine Hunde älter als große. So können Rassen wie der Dackel ein Alter von bis zu 15 Jahren erreichen, in Ausnahmefällen gar 20 Jahre. Größere, schwere Rassen, wie etwa die Deutsche Dogge werden kaum älter als 9 Jahre. Laut Guinness-Buch der Rekorde liegt der Rekord, den ein Australian Cattle Dog, der in Australien als Schäferhund arbeitete, erreichte, bei 29 Jahren.Hunde - Die Abstammung
Es ist mittlerweile erwiesen, dass der Haushund phylogenetisch (stammesgeschichtlich) vom Wolf abstammt. Noch bis vor kurzem hielt man den indischen Wolf (Canis lupus pallipes) für den Stammvater, dessen Äußeres dem einiger Hunderassen ähnlich erscheint. Inzwischen wurde jedoch der gemeine graue Wolf (Canis lupus lupus) genetisch als Urvater bestätigt. Untersuchungen der Mitochondrien-DNA von Wölfen und Hunden in den USA belegen dies, da die genetischen Unterschiede zwischen verschiedenen Wolfpopulationen durchschnittlich 0,16 % und zwischen Hund und Wolf (Grauwolf) lediglich 0,2 % betrugen. Der genetische Unterschied zwischen Wolf und Kojote hingegen betrug etwa 3,1Die auf Konrad Lorenz zurückgehende Vermutung, dass der Haushund vom Goldschakal (Canis aureus) abstammt, konnte durch diese Forschungsergebnisse sowie die Untersuchungen von Erik Zimen und Alfred Seitz ausgeschlossen werden.
Urtümliche Hunde
In vielen Ländern existieren Hunderassen, die als Urtypen der ersten Hunde angesehen werden können. Nach einer Unterteilung der Gesellschaft für Haustierforschung gehören dazu die Schensihunde, wie sie zum Beispiel in der Äquatorialgegend Afrikas anzutreffen sind. Es sind Hunde, die sich lose den Menschen angeschlossen haben und durch Fressen von Abfall toleriert werden. Das Verhalten solcher Hunde gilt als erster Schritt der Domestikation, geschichtlich folgte die bewusste Zucht nach gewünschtem Verhalten und wesentlich später auch nach Ästhetik.Direkt aus solchen Schensihunden wurden zum Beispiel die Rassen Basenji und Chow-Chow gezüchtet. Auch der Dingo, der vor mehreren tausend Jahren in Australien verwilderte und sich wieder Richtung Wolf entwickelte, wird zu den Schensihunden gezählt. Er ist als eigenständige Rasse vom FCI nicht anerkannt, wohl aber von einem australischen Zuchtverband. Biologisch wird der Dingo nicht zu den Haushunden (Canis lupus familiaris) gezählt, sondern bildet neben dem Haushund eine eigene Unterart (Canis lupus dingo).
Zu den ersten Hunden („Landschläge“), die in Europa auf bestimmte erwünschte Eigenschaften hin gezüchtet wurden, zählen unter anderem die Herdenschutzhunde oder auch die altdeutschen Hütehunde Harzer Fuchs. Aus diesen stammen so gut wie alle heutigen Hunderassen, die einem bestimmten Rassestandard entsprechen müssen und im Aussehen nicht so variabel sind wie die Landschläge. Ein jüngeres Beispiel ist der Deutsche Schäferhund, der um 1900 aus altdeutschen Hütehunden gezüchtet wurde.
In einigen islamischen Ländern wird der gewöhnliche Hund als unrein verachtet, der Windhund als Jagdhund hingegen wird sehr geschätzt. Als vom FCI anerkannte und mit einem festen Rassestandard versehene Hunderasse existiert der Kanaanhund als israelisch/arabische Hunderasse. Die dennoch anfänglich entwickelten „Landschläge“ vermischten sich wieder. Da diese Hunde ein Leben am Rande der menschlichen Gesellschaft führen müssen, wurde für sie der Begriff Pariahunde gewählt.
Hunde - Domestikation
Die Klärung der Abstammung des Hundes vom Wolf warf gleichzeitig die Frage nach dem Alter unserer Hunde neu auf: Aufgrund diverser Knochenfunde waren die Hundeforscher bislang überzeugt, die Zähmung und Domestizierung der Rudeltiere hätte vor 14.000 bis 18.000 Jahren stattgefunden (Ende des Pleistozän). Genetische Studien deuten auf mehrere, voneinander unabhängige Domestikationen.Hunde - Archäologische Befunde
Aus der spätpaläolithischen Fundstelle Eliseevichi 1 in der zentralrussischen Ebene (Region Brjansk) sind Hundeknochen bekannt, die auf 13.000–17.000 v.Chr. datiert werden. Die Fundstelle liegt im Dnepr-Tal am Sudost, einem Nebenfluss der Desna. Die Fauna wird durch Mammutknochen (Mammuthus primigenius) dominiert und datiert in die letzte Stufe der Waldaj-Eiszeit. Kulturell wird sie dem Epi-Gravettien zugerechnet. Die Siedlung wurde zwischen 1930–40 durch K. M. Polikarpovitch ausgegraben. Zwischen 1935 und 1936 wurden zwei komplette Hundeschädel ergraben (MAE 447/5298, ZIN 23781/24). Der erste lag an einer Herdstelle, ein weiterer in einer Behausung aus Mammutknochen. Die Hunde hatten eine kurze Schnauze und waren etwa 70 cm hoch.Ein altes Skelett eines morphologisch domestizierten Hundes stammt aus dem Doppelgrab von Oberkassel, das dem Magdalénien zugerechnet wird.
Seit dem Mesolithikum sind Hundebestattungen üblich, zum Beispiel in der skandinavischen Ertebølle-Kultur (Skateholm).
Die Genetik der Hunde
Durch eine Erbgutanalyse von Hund und Wolf sind schwedische und amerikanische Evolutionsbiologen zur Überzeugung gelangt, dass der Ur-Hund zwar tatsächlich vom Wolf abstammt, doch schon vor rund 135.000 Jahren geboren worden ist, womit er rund zehnmal älter wäre, als bislang angenommen.Traditionelle Hundeforscher zeigten sich – nicht ganz überraschend – von der neuen Studie brüskiert. „Ich halte es für unwahrscheinlich, dass die Wölfe schon so früh domestiziert wurden“, sagte der Schweizer Kynologe und Buchautor Hans Räber. „Man müsste archäologische Funde haben, und die haben wir nicht.“… „Und nicht einmal bei den ältesten, rund 14.000 Jahre alten Ausgrabungen“, so Räber, „sei es immer klar, ob es sich um Wölfe oder Hunde handle“.
Joakim Lundeberg vom Königlichen Technologie-Institut in Stockholm, einer der Autoren der genetischen Studie, ist da anderer Meinung: „Die frühen Menschen waren nomadische Jäger und Sammler“, sagte der Biochemiker. „Weil damals keine Friedhöfe existierten, sei es nicht zwingend, Hundefossilien neben solchen von Menschen zu finden.“
Eine alternative Hypothese zur Domestizierung vertritt Gregory Acland, Veterinär an der Cornell University in Ithaca, USA. Er meint, dass nicht der Mensch auf den Hund kam, sondern umgekehrt. Schenkt man ihm Glauben, verfügte der damalige Mensch noch gar nicht über die intellektuellen Fähigkeiten, den Hund zu domestizieren, da er selbst „noch nicht vollständig domestiziert“ war. Der frühe Hund fand in der Nähe des Homo sapiens eine ökologische Nische und „verhaustierte“ sich so selbst. Er profitierte von den Abfällen, die in der Nähe der Menschen für ihn abfielen und machte sich seinerseits nützlich, indem er „seine“ Menschen vor Feinden warnte und beschützte und auch bei gemeinsamen Jagdausflügen hilfreich war. Dieser Theorie nach handelte es sich also von Anfang an um eine Art Symbiose. Der Homo sapiens wanderte jedoch erst vor 100.000 Jahren im Nahen Osten ein, und konnte dort mit Wölfen in Kontakt geraten, so dass es auch denkbar wäre, dass der Wolf sich zuerst an die Lagerstätten der Neandertaler gesellte. Trotzdem: Jahrzehntausende (vor 35.000 Jahren) danach brachten Menschen den hundeähnlichen Wolf nach Europa. Das äußere Erscheinungsbild des Hundes blieb lange wolfsähnlich, weshalb sich auch keine „hundstypischen“ Knochenfunde aus dieser Zeit finden. Erst als der moderne Mensch sesshaft wurde, begann er den Hund züchterisch gezielt nach seinem Nutzwert zu verändern.
Nach einer anderen und von Dr. Roos, dem wissenschaftlichen Leiter der Haustierbiologischen Station Wolfswinkel, vertretenen Theorie schloss sich der Wolf keinesfalls freiwillig dem Menschen an, da er sich selbständig wahrscheinlich viel besser hätte ernähren können. Dr. Roos nimmt an, dass die frühen Menschen manches Mal selber hungerten und ihre Fleischabfälle kaum zur Ernährung der Wölfe ausreichten. Wahrscheinlich aber holten sich diese Menschen Jungtiere als Fleischvorrat in ihre Gruppe und wiederholten dies je nach Bedarf, da sich die Wildtiere wahrscheinlich nicht unter diesen Bedingungen der Gefangenschaft vermehrten – wie ja auch aktuell immer noch von verschiedenen Zootieren bekannt. Dem Menschen kam aber zugute, dass es unter diesen Wildtieren hellere Farbvarianten gab – z. B. weiße Tiere, die auch heute noch in bestimmten Kulturen als heilig angesehen werden (Beispiel: Weißer Elefant in Indien), oder Tiere mit hellen Flecken. Diese Farbvarianten beruhen auf einer genetischen Information, die ebenfalls dafür sorgt, dass weniger Adrenalin gebildet wird. Also waren dieser Tiere ruhiger und weniger schreckhaft als ihre normalfarbigen Verwandten, sie litten weniger unter Stress und konnten sich in Gefangenschaft vermehren. Ende des 20. Jahrhunderts wurden auf Grund dieser Erkenntnisse in Deutschland Hirsche erfolgreich domestiziert.
Die Domestikation des Hundes ist einzigartig weit entwickelt. Er ist das Tier geworden, das am besten mit dem Menschen kommunizieren kann. Untersuchungen am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig wiesen nach, dass Hunde schon genetisch bedingt menschliche Zeichen interpretieren können, die selbst Menschenaffen erst nach langem Training lernen.
Die Hunde - Zucht
Im Verlauf der Mensch-Hund-Beziehung haben sich, regional und nach den Umwelt- und Lebensbedingungen, unterschiedliche Hunderassen herausgebildet. Die Spannweite der Körpergrößen ist so groß wie bei keinem anderen Landwirbeltier. Der Mensch hat es verstanden, den Hund für unterschiedliche Aufgaben durch Züchtung und entsprechende Hundeerziehung zu nutzen. Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) ist die größte internationale Dachorganisation, unter deren Führung nationale Gruppierungen die Standards der unterschiedlichen Hunderassen festlegen.Hunde - Die Zuchthunderassen
Vornehmlich nach ihrem Verwendungszweck werden folgende Hundetypen unterschieden:- Hütehunde (beispielsweise Altdeutsche Hütehunde, Collie, Border Collie), Treibhunde (beispielsweise Appenzeller Sennenhund, Rottweiler), Hirtenhunde (beispielsweise Kuvasz) und Herdenschutzhunde (beispielsweise Maremmano). - Haushunde im engeren Sinne (beispielsweise Landseer, Neufundländer, Leonberger, Berner Sennenhund) und Hofhunde (beispielsweise Hovawart, Entlebucher Sennenhund). - Stallhunde (beispielsweise Pinscher und Schnauzer) und Wachhunde (beispielsweise Deutscher Spitz). - Gesellschaftshunde (beispielsweise Havaneser, Papillon) und Begleithunde. - Jagdhunde für unterschiedliche Jagdarten und Beutetiere darunter Schweißhunde, Stöberhunde, Saupacker, Vorstehhunde und Retriever und Erdhunde und Bracken sowie Laufhunde (beispielsweise Windhunde wie der Azawakh).
Daneben sind weitere unsystematische Bezeichnungen wie Arbeitshunde beziehungsweise Gebrauchshunde, Kampfhunde, Schutzhunde, Wachhunde, primitive oder ursprüngliche Hunde bis hin zu Schoßhunden üblich.
Eine kynologische Systematik der Hunderassen wird von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) gepflegt, die derzeit 336 Rassen anerkennt (Stand: 12/2005). Diese Systematik ist allerdings sehr willkürlich und berücksichtigt nicht den Grad der genetischen Verwandtschaft zwischen den einzelnen Rassen. Im FCI-System werden alle anerkannten Hunderassen in 10 Gruppen eingeteilt, die wiederum in verschiedene Sektionen unterteilt sind:
- Gruppe 01: Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
- Gruppe 02: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
- Gruppe 03: Terrier
- Gruppe 04: Dachshunde
- Gruppe 05: Spitze und Hunde vom Urtyp
- Gruppe 06: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
- Gruppe 07: Vorstehhunde
- Gruppe 08: Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde
- Gruppe 09: Gesellschafts – und Begleithunde
- Gruppe 10: Windhunde
Außerhalb dieser Systematik gibt es noch über hundert weitere, jedoch von der FCI nicht anerkannte Rassen sowie eine Reihe als ausgestorben geltender Rassen wie Basset d'Artois, Braque Belge und Harlekinpinscher, die aus der FCI-Systematik gestrichen wurden.
Neben den eigentlichen Hunderassen gibt es auch noch Bastarde beziehungsweise Mischlinge und verwilderte Haushunde, wie beispielsweise der Dingo (Canis lupus f. dingo).
Hunde - Besondere Hunderassen
Zu den kleinsten anerkannten Hunderassen gehört der Chihuahua (FCI-Nr. 218) mit einem Gewicht von 0,5–3,0 kg und einer Widerristhöhe von unter 20 cm; zu den größten Hunderassen zählen die Deutsche Dogge (FCI-Nr. 235) mit einer Widerristhöhe von mindestens 80 cm bei Rüden und der Irish Wolfhound (FCI-Nr. 160) mit bis zu 95 cm; zu den seltenen Rassen zählt der Curly Coated Retriever oder auch der aus chinesischer Abstammung hervorgehende und seit mehr als 2000 Jahren dokumentierte Shar Pei.Die Nutzung der Hunde
GebrauchshundeUnter Gebrauchshunden versteht man Hunde, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützen, gewissermaßen „berufstätige“ Hunde. Heute am bekanntesten sind wohl die landläufig Polizeihunde genannten Hunde im Behördendienst. Hier werden sie zur Spurensuche, zum Auffinden von Drogen, Sprengstoff sowie Menschen (vermisste Kinder, hilflose Personen, entflohene Tatverdächtige oder Sträflinge) und Leichen, aber auch auf der Streife als Waffe und zur Bewachung eingesetzt.
Einige Hunderassen eignen sich als Blindenführhunde, wohl eine der schwierigsten Aufgaben unter den Hunde„berufen“, und als Assistenzhunde für Menschen mit anderen körperlichen oder geistigen Einschränkungen, manche können auch als Rettungshunde oder Therapiehunde ausgebildet werden.
Die Verwendung als Gebrauchshund, heute zahlenmäßig nur eine Randerscheinung, ist wohl die ursprünglichste Form der Hundehaltung. Am Anfang stand die Hilfe bei der Jagd, sowohl beim Aufspüren und Aufjagen als auch beim Erlegen der Tiere. Bei Aboriginies, die teilweise auch von Hunden begleitet wurden, stand dagegen im Vordergrund, dass Menschen und Hunde sich in den kalten Wüstennächten aneinander wärmen. Eine besondere Jagdzusammenarbeit gibt es vielfach nicht. Die Hunde erhielten auch lediglich einige Reste. In Asien allerdings wurde und wird teilweise heute noch der Hund als Fleischlieferant gehalten, eine Nutzung, die bei Europäern großen Widerwillen hevorruft.
Jagdhunde
Die Begleitung bei der Jagd war wahrscheinlich die erste und über lange Zeit wichtigste Nutzung von Hunden. Die dazu notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten hatten die Tiere von ihren Vorfahren, den Wölfen, geerbt, so dass dazu keine besonderen züchterischen Leistungen nötig waren. Erst viel später wurden spezielle Jagdhundrassen gezüchtet. Für die Treibjagd benötigte man beispielsweise Hunde, die schnell laufen konnten, während kleine Hunde (Dackel, Terrier) leicht in Fuchs- oder Dachsbaue eindringen konnten. Hund mit Schafherde Hund mit Schafherde
Hunde der Hirten
Indem die Menschen sesshaft wurden und verstärkt Landwirtschaft betrieben, wurden Hunde auch verstärkt zum Bewachen von Hof, Haus und Herden eingesetzt. Für die Auswahl der geeigneten Tiere wurde ihr natürlicher, auf den Wolf zurückgehender Trieb, das Rudel zusammenzuhalten, ausgenutzt.
Wachhund
Prinzipiell können alle Hunde als Wachhund eingesetzt werden, indem man ihren natürlichen Instinkt ausnutzt, das Rudel zu alarmieren, wenn Gefahr droht. In den Städten waren es naturgemäß eher die kleinen Hunderassen wie der Spitz, während auf dem Land wegen der höheren Abschreckungswirkung auch große Hunderassen zum Einsatz kamen. Häufig wurden jeweils zwei Hunde gehalten: kleine Hunde, die über eine niedrige Reizschwelle verfügten und das Herannahen eines Fremden meldeten, sowie große Hunde, die bereit waren, Haus und Hof zu verteidigen, die Hofhunde. Auch die Herdenschutzhunde gehören zu den Wachhunden und werden heute teilweise zur Objektbewachung eingesetzt wie zum Beispiel der Kangal in der Türkei.
Hunde als Zugtier
Die Nutzung von Hunden als „Zugtier des armen Mannes“ ist zumindest vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert hinein verbürgt. In nördlichen Ländern werden Hunde wie der Husky oder der Samoyede auch heute noch als Schlittenhunde eingesetzt. Siehe hierzu Zughund und Hundewagen
Hunde als Haustier
Aufgrund seiner sozialen Anpassungsfähigkeit ist der Haushund das mit dem Menschen am vielfältigsten verbundene Tier. So verbringen viele Menschen heute mit ihrem Hund ihre Freizeit und betreiben dabei auch Hundesport. Nicht selten fungieren die Tiere sogar als einzige soziale Beziehung ihres Besitzers. Es kommt durch die hierbei häufig auftretende Vermenschlichung der Hunde oft zu gravierenden Haltungsfehlern, wobei die natürlichen Bedürfnisse der Tiere missachtet werden.
Hunde - Kampfhundproblematik
Zu allen Zeiten wurden Hunde auch im Krieg für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt. Später verwendete man bestimmte Rassen als Kampfhunde, für Kämpfe mit anderen Tieren, aber auch gegeneinander (siehe Artikel Kampfhunde). Umgangssprachlich werden bestimmte Rassen pauschal als gefährliche „Kampfhunde“ eingestuft, ohne dass dieser Einteilung wissenschaftlich belegbare Kriterien zugrunde liegen. Der Begriff „Kampfhund“ wird heute fast nur noch in einschlägigen Medien benutzt. Behördlicherseits wird Listenhund, Anlagehund, Kategoriehund oder soKa (sogenannter Kampfhund) verwendet.
Die als Argument angeführte Behauptung, dass einige Hunderassen eine genetisch bedingte verminderte Beißhemmung hätten, ist aus wissenschaftlichen Gesichtspunkten falsch. Unter Beißhemmung versteht man das natürliche Verhalten eines Hundes oder Wolfes, welches die Aggressivität innerhalb des Rudels begrenzt. So gibt es in Wolfsrudeln und auch unter Hunden nur selten tödlich verlaufende Kämpfe, da die Tiere beispielsweise durch „Unterwerfungsgesten“ ihre Rangordnung festlegen. Diese Muster sind im Welpenalter erlernt und können bei fehlender Sozialisation der Tiere gezielt unterdrückt werden, ein Effekt, welcher auf alle Hunderassen zutrifft.
Inwieweit die Veranlagung zu derartigen Verhaltensstörungen auch vererbt werden und damit gezielt herausgezüchtet werden kann, ist strittig. Da „Kampfhunde“ im kriminellen Milieu den Charakter von Statussymbolen haben, werden Welpen hier teilweise gezielt auf diese Verhaltensstörung trainiert und auch bei der Zucht selektiert, um die soziale Stellung ihrer Besitzer zu unterstreichen.
Ausgangspunkt der kritischen Medienberichterstattung und der skeptischen Haltung der Öffentlichkeit gegen die „Kampfhunde“ sind immer wieder – teils tödliche – Unfälle mit Vertretern dieser Rassen. Nach absoluten Zahlen aus den Statistiken der Bundesländer, werden die meisten Beißunfälle in Deutschland jedoch durch Schäferhunde verursacht, welche man nicht zu den „Kampfhunden“ rechnet.
Andererseits sollen Hunderassen wie der Pitbull, durch die enorme Kraft ihrer Kiefermuskeln auch bereits bei versehentlichem Biss stärkere Verletzungen hervorrufen als andere Hunde gleicher Größe. Daher haben sie das Potential, besonders bei unsachgemäßem Umgang, zu einer erheblichen Gefahr zu werden. Solche Hunde stellen spezielle Anforderungen an ihre Haltung und Erziehung und benötigen einen verantwortungsbewussten Halter – so der Gesetzgeber.
Diese Aussagen konnten bisher aber nicht belegt werden, anerkannte Wissenschaftler angefangen von Günther Bloch über Dorit Urd Feddersen-Petersen bis Erik Zimen bestätigen, dass sie dafür keine Anhaltspunkte haben, noch dass es Messungen der Beißstärken überhaupt gibt.
Hunde - Haltung und Ernährung
2008 lebten in Deutschland etwa 5 Millionen Hunde (etwa 69 % Rassehunde und 31 % Mischlinge), in der Schweiz etwa 440.000 und in Österreich etwa 550.000. Nach der Hauskatze ist der Hund damit das meist gehaltene Haustier.Hunde werden in Deutschland zu den Kleintieren gerechnet. Sie werden im Normalfall als einzelne Individuen oder in kleinen Gruppen in unmittelbarer Nähe des Lebensraumes ihrer Besitzer gehalten. Dies kann zum einen die Wohnsphäre des Besitzers selbst sein, daneben ist jedoch auch die Haltung im Freien (im Zwinger oder in Anbindehaltung) durchaus üblich. Alle drei Formen der Haltung bergen die Gefahr nicht tierschutzgerechter Unterbringung der Tiere in sich.
Verwilderte Haushunde (so genannte „streunende Hunde“) sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz heute fast nicht mehr anzutreffen. Zur Bekämpfung dieser streunenden Hunde wurden früher auch städtische Hundefänger eingesetzt.
Ernährung der Hunde
Eine vollwertige Ernährung der Hunde erfolgt am einfachsten über die Verfütterung kommerzieller Hundefuttermittel. Obgleich der Anteil von Futtermittelallergien in den letzten Jahren erheblich zugenommen hat, stellt diese Fütterung die Versorgung der Tiere mit essentiellen Nahrungsbestandteilen am einfachsten sicher. Einige Hundehalter sind der Ansicht, dass eine Hundeernährung mit Frischfleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Kräutern, ergänzt mit wertvollen Pflanzen- und Fischölen (siehe auch BARF), besser sei. Ernährungsphysiologisch zumindest fragwürdig ist die Ernährung durch hauseigene Speisereste, da hierdurch Mangelzustände hervorgerufen werden können.Viele menschliche Nahrungs- und Genussmittel sind für Hunde mehr oder wenig giftig. Als Beispiel sei hier Schokolade angeführt. Das Theobromin in der Schokolade ist für Hunde in größeren Mengen sehr gesundheitsschädlich und kann in Einzelfällen auch zum Tode führen. Die letale Dosis beträgt 100 mg Theobromin/kg Körpergewicht, bereits geringere Mengen führen aber zu Vergiftungserscheinungen, die sich in Erbrechen, Durchfall, Unruhe, Muskelkrämpfen und Harninkontinenz äußern können. Wann diese gefährliche Dosis erreicht wird, ist sehr umstritten und zudem abhängig von der Schokolade, bzw. von deren Art. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein mittelgroßer Hund (25 kg) mehrere Tafeln Milchschokolade fressen muss, bevor es wirklich gefährlich wird. Allerdings kann das Theobromin auch gespeichert werden, darum muss man auch bei regelmäßiger Verabreichung von kleinen Mengen aufpassen. Ebenfalls giftig für Hunde sind Speisezwiebeln, Weintrauben und Rosinen, so dass Essensreste mit solchen Inhalten nicht an Hunde verfüttert werden dürfen.
Hunde - Die Physiologie
Die normale Körperinnentemperatur bei Hunden beträgt 37,5–39 °C, bei Welpen bis zu 39,5 °C. Die Atemfrequenz in Ruhe beträgt 10–30 Atemzüge/Minute, der Puls 70–160/Minute. Hunde großer Rassen liegen eher im unteren, kleiner Rassen im oberen Bereich dieser Werte.
Die normale Trinkmenge eines Hundes liegt zwischen 20 und 70 ml pro kg Körpermasse, die täglich gebildete Urinmenge bei 20–45 ml/kg. Eine Urinmenge größer als 50 ml/kg wird als Polyurie angesehen.
Hunde - Qualzuchten und Verstümmelungen
Bei einigen Rassen geht die Zucht so weit, dass die Hunde gesundheitliche Probleme erleiden, wie Kurzatmigkeit oder Augenprobleme oder dass der Geburtsvorgang nicht mehr natürlich ablaufen kann, wie z. B. bei der Englischen Bulldogge. Bei anderen wurden die natürlichen Merkmale maßlos übertrieben: Faltenbildung (Shar Pei), Fellstruktur usw.Derartige Zuchtziele bezeichnet man heute als Qualzucht, wobei die Abgrenzung sehr schwierig ist, da schwer zu sagen ist, ab wann ein Hund durch bestimmte körperliche Merkmale gequält ist. Ein Verbot ist wegen dieser Definitionsfragen und auch der Meinung einiger Züchter, die mit ausgefallenen Rassen und extremen Züchtungen ihr Geld verdienen, schwer durchzusetzen. Grenzwertig ist z. B. auch der aktuelle Zuchtstandard des deutschen Schäferhundes: Die in den letzten 50 Jahren in Mode gekommene stark abfallende Rückenlinie führt häufig zu Hüftgelenkproblemen (Hüftdysplasie), ein Leiden, das Schäferhunde noch in den 1940er Jahren sehr selten hatten.
Das Ende 2005 verabschiedete neue Tierschutzgesetz der Schweiz könnte aus diesem Grunde zum Verbot einiger Rassen führen. Ähnliche Gesetzesänderungen sind auch in EU-Staaten geplant. Rassen, bei denen oft fälschlicherweise von Qualzucht gesprochen wird, sind beispielsweise der Xoloitzcuintli oder Mexikanische Nackthund, der als gesunder und besonders langlebiger Hund zu den ältesten Hunderassen zählt. Wenn einigen Nackthunderassen jedoch zusätzlich zum Haarkleid auch wichtige Zähne fehlen und diese Hunde teilweise weder Knochen noch hartes Futter fressen können, ist die Grenze zur Qualzucht eindeutig überschritten.
Der Chihuahua stand kurz vor dem Urteil Qualzucht, da die Hündinnen zu klein waren und meist Totgeburten erzeugten. Schließlich wurde ein Mindestgewicht für diese Zwerge vorgeschrieben.
Hunde - Häufige Krankheiten
Das Spektrum der beschriebenen Hundeerkrankungen ist überaus reichhaltig und in seiner Vielfalt mit Erkrankungen des Menschen durchaus vergleichbar. Ausgesprochen häufige Hundekrankheiten sind:- Sinnesorgane: Gehörgangentzündung (Otitis externa), Grauer Star, Bindehautentzündung, PRA (Progressive Retinal Atrophy, Netzhautdegeneration)
- Verdauungsorgane: Zahnstein, Magendrehung (bei großen Rassen), Futtermittelunverträglichkeiten, akute Resorptionsstörungen (Durchfall), Parasitenbefall (Bandwurmerkrankungen des Hundes)
- Atmungsorgane: Rhinitis, sekundäre Tumorerkrankungen der Lunge
- Herz-Kreislaufsystem: Herzerweiterung (dilatative Kardiomyopathie, v. a. bei großen Rassen), Herzklappenerkrankungen (vor allem kleinere Rassen)
- Harn- und Geschlechtsorgane: Niereninsuffizienz, Gebärmuttervereiterung (Pyometra), Prostatavergrößerung
- hormonelle Störungen: Zuckerkrankheit, Funktionsstörungen im Bereich der Schilddrüse (Hypothyreose) und der Nebennieren (Hyperadrenokortizismus)
- Nervensystem: Epilepsie, Störungen der Nervenfunktion durch Bandscheibenvorfall (vor allem bei Rassen mit relativ langem Rücken, beispielsweise Teckel (Dackellähme))
- Haut: Atopische Dermatitis, Futterallergie, Demodikose, Malassezien-Dermatitis, Tumore der Milchdrüse
- Bewegungsapparat: |Hüftgelenksdysplasie (HD), Ellbogendysplasie (ED), Kreuzbandriss
- Infektionen: Gegen einen Großteil der früher seuchenhaft aufgetretenen Erkrankungen wie Parvovirose, Staupe oder auch Tollwut sind die meisten Hunde durch Impfungen geschützt. In den letzten Jahren nimmt der Anteil der Infektionen durch Reisekrankheiten (Leishmaniose, Babesiose, Dirofilariose oder auch der von Zecken übertragenen Borreliose) erheblich zu.
Hunde - Genetische Defekte
Bei einigen Hunderassen ist die Gefahr genetischer Defekte gegeben. Diese werden besonders durch die ständige Einkreuzung des gleichen Genmaterials begünstigt, wie es bei der Zucht in isolierten Gebieten, wie Inseln, der Fall ist. Aber auch zur Erreichung von „Zuchtzielen“ wurden und werden manchmal genetische Defekte bewusst ausgenutzt bzw. in Kauf genommen.Bekannt sind hier z. B. die Hüftgelenksdysplasie (HD), die Ellbogengelenksdysplasie (ED), die sogenannte Dackellähme oder der Merle-Faktor (ein genetischer Farbdefekt, welcher sich durch eine als Tigerschecke bezeichnete Grauscheckung auszeichnet). Die Gelenksveränderungen sind hauptsächlich auf das „Schönheitsideal“ im Bezug auf den Körperbau, z. B. den schräg abfallenden Rücken des Schäferhundes oder den überlangen Rücken des Dackels zurückzuführen.
Folgen derartiger Gendefekte können von Schmerzen bei der Bewegung bis hin zu völliger Lähmung führen. Ein weiterer durch Zucht entstandener Defekt am Knochengerüst ist das weniger bekannte Wobbler-Syndrom. Dies tritt vor allem bei langhalsigen Rassen wie dem Dobermann und der Deutschen Dogge auf und bezeichnet mindestens einen deformierten Halswirbel (meistens C7). Der deformierte Wirbel ist instabil. Dies kann im schlimmsten Fall zur Verengung des Rückenmarkskanal führen und dadurch zur Lähmung der Vorderbeine.
Weniger bekannt ist ein Gendefekt der speziell bei Langhaarcollies entdeckt wurde, aber auch bei mit Collies verwandten Rassen wie beim Australian Cattle Dog und bei zahlreichen anderen britischen Hütehunderassen auftritt. Dieser Defekt, der MDR1-Defekt, verhindert die Synthese eines bestimmten Eiweißes. Das Eiweiß spielt eine wichtige Rolle bei der Entgiftung. Es ist u. a. für die Blut-Hirn-Schranke wichtig, wo es dafür sorgt, dass bestimmte medizinische Wirkstoffe nicht in das Gehirn gelangen können. Fehlt das Eiweiß, kann das Tier an bestimmten Medikamenten sterben. Dieses Eiweiß kommt aber auch in vielen inneren Organen (Leber, Niere,…) vor. Hier ist noch nicht weiter bekannt, welche Folgen sein Fehlen haben kann. Auch Zusammenhänge mit Todesfällen nach einer Narkose werden diskutiert.
Hunde - Rechtliche Hinweise
Haftung der Hundehalter
Der Hundehalter haftet in Deutschland für seinen Hund im Rahmen der Gefährdungshaftung § 833 S. 2 BGB. Das bedeutet, dass er jeden Schaden ersetzen muss, den der Hund verursacht, unabhängig von der Schuldfrage.Hundesteuer
Die Haltung von Haushunden ist in der Bundesrepublik Deutschland steuerpflichtig (im Gegensatz zu der von Katzen oder Pferden). Die Hundesteuer wird von der Gemeinde in unterschiedlicher Höhe erhoben und durch eine Steuerplakette nachgewiesen. Manche Gemeinden fordern, dass die Plakette gut sichtbar am Hund zu befestigen ist. Eine Verpflichtung zu bestimmten Impfungen (Tollwut) gibt es in den meisten Bundesländern nicht. Detaillierte gesetzliche Regelungen, beispielsweise zum Leinenzwang, zum Entfernen von Hundekot auf öffentlichen Plätzen oder zur Haltung von so genannten Kampfhunden sind landesspezifisch.Registrierung
Für Haushunde besteht seit einigen Jahren die Möglichkeit der Implantation eines Chips, der die Identifikation des Tieres ermöglicht. Zum Auslesen der Transpondernummer des Tieres wird ein Lesegerät benötigt, über das in der Regel Tierärzte, Tierheime und Polizeidienststellen verfügen. Einige nichtkommerzielle Organisationen wie Tasso e. V. betreiben zentrale Registrierungsstellen für entlaufene und aufgefundene Hunde; hier kann auch die Chipnummer des eigenen Tieres registriert werden. Diese Nummer ist weltweit einmalig und erlaubt im Gegensatz zur Tätowierung eine sichere Identifizierung des Hundes.Grenzübertritt mit Hunde
Bei Grenzübertritt muss seit 2004 in EU-Europa ein Heimtier-Ausweis zur Identifikation mitgeführt werden, weiterhin muss ein Chip implantiert sein, dessen Nummer im Heimtierausweis vermerkt ist. Die Chippflicht gilt für alle Hunde und ist nicht wie bei den „Listenhunden“ größenabhängig. Bis zum Jahre 2011 gilt übergangsweise auch die Tätowiernummer. Der Sinn dieser Regelung ist der Kampf gegen die Tollwut.Haltungsbedingungen
Es gilt die Tierschutz-HundeVO. Hier sind die Mindestbedingungen für Räume, Zwinger und Leinenhaltung vorgegeben.Sonstiges
In Deutschland gibt es keinen offiziell anerkannten Hundeführerschein, auch wenn dies von einigen Hundeschulen suggeriert wird. Die Ausbildung zum Begleithund ist ebenfalls weder vorgeschrieben, noch gesetzlich geregelt; die Begleithundeprüfung kann an verschiedenen Einrichtungen abgelegt werden, dabei ist auf die Anerkennung durch die zuständigen Dachverbände der jeweiligen Hundeschule zu achten. Rettungshundeprüfungen können nur in einer zugelassenen Rettungshundestaffel abgelegt werden.Dieser Text und nachfolgende Hunderassenbeschreibungen basieren auf den Beschreibungen aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
